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 PREVIOUS  OnDemand - Eigenklang   
 
MON 27.03.17 speaker  Vom Gehen, Beten, Sterben und Trauern - Zwei Forschungen zu Ritual und Volksfrömmigkeit.
MON 27.03.17 
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MON 27.03.17 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 27.02.17 speaker  Das Volksmusikpraktikum am IVE stellt sich vor
MON 27.02.17 
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MON 27.02.17 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.01.17 speaker  200 Jahre MDW - Zwei Forschungsprojekte zur Identität der Universität für Musik und darstellende Kunst
MON 30.01.17 
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MON 30.01.17 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 26.12.16 speaker  Feldforschungsschätze zur Musik von Minderheiten - Ausgewählte Feldaufnahmen von Ursula Hemetek
MON 26.12.16 
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MON 26.12.16 https://www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399

MON 28.11.16 speaker  To yoik is to live – Die Musiktradition der Sami zwischen Verbannung und Revolution
MON 28.11.16 
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MON 28.11.16 https://www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399

MON 31.10.16 speaker  Rudi Pietsch muss weg – Ein halbes leben Volksmusikforschung, ein ganzes Leben Musik
MON 31.10.16 
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MON 31.10.16 https://www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4271
www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399#RudiP

MON 26.09.16 speaker  Ladinische Vokalmusik mit dem Chor cantus iuvenis / Wiener Tänze und Lieder von 1800 bis 1935
MON 26.09.16 
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MON 26.09.16 www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399

MON 25.07.16 speaker  Eine Ode an Bumba – Geschichte und Musik der Kalmücken
MON 25.07.16 
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MON 25.07.16 www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399

MON 27.06.16 speaker  Muezzin trifft Pummerin – Der islamische Gebetsruf in Wien
MON 27.06.16 
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MON 27.06.16 www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399
othes.univie.ac.at/9002

MON 30.05.16 speaker  'Des Wienerische einedrahn' - Das Wienerliedfestival 'Wean hean'
MON 30.05.16 
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MON 30.05.16 www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399
www.wienervolksliedwerk.at/weanhean16

MON 25.04.16 speaker  Klang Kontakt. Auf der Suche nach der Transkulturalität im Österreichischen Phonogrammarchiv
MON 25.04.16 
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MON 28.03.16 speaker  Who is This Song? Der Eurovision Song Contest als Bühne für Identitätspolitik.
MON 28.03.16 
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MON 28.03.16 www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399

MON 29.02.16 speaker  Übermitteln – Verhandeln – Vermitteln: Traditionelle Musik und ihre Weitergabe über Ohr und Papier
MON 29.02.16 
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MON 29.02.16 www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399

MON 25.01.16 speaker  European Voices 4 – Instrumentale Mehrstimmigkeit
MON 25.01.16 Von 27. bis 29. November 2015 hat das internationale Symposium European Voices zum mittlerweile vierten Mal in Wien stattgefunden. Das Forschungszentrums europäischer Mehrstimmigkeit, Veranstalter des Symposiums, setzt es sich seit 2003 zum Ziel, das Phänomen des mehrstimmigen Musizierens in Europa grenzüberschreitend zu erforschen. European Voices bietet dafür ein Forum für den länderübergreifenden Austausch zu wechselnden Themenschwerpunkten – 2015 zum Schwerpunkt „musikalische Mehrstimmigkeit“. In der aktuellen Ausgabe von Eigenklang sprechen wir mit Ardian Ahmedaja, dem Initiator und Koordinator von European Voices, und Ulrich Morgenstern, der für den thematischen Schwerpunkt des Symposiums 2015 verantwortlich war, unter anderem über Mehrstimmigkeit als soziales und ästhetisches Phänomen und die Rolle der Musik und der Musizierenden für die Gemeinschaft.
Die Musikbeispiel der Sendung stammen von den Konzertabenden am 27. und 29. November, die erstmals im Rahmen von European Voices stattfanden und von Rudolf Pietsch moderiert wurden.
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MON 25.01.16 www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4399
www.mdw.ac.at/ive/emm

MON 28.12.15 speaker  'Du bist a Haus' - 50 Jahre Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
MON 28.12.15 Zum Abschluss des Jahres bringen wir einen Beitrag über das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie, das dieses Jahr sein 50jähriges bestehen gefeiert hat. Aus „Walter Deutschs Waschküche“ (Zitat Maria Walcher) hat sich das Institut zu einem wichtigen und auch durch seine vielen Projekte Richtung gebenden Teil der Universität für Musik und darstellende Kunst entwickelt. Nach einem Kurzbesuch der Geburtstagsfeier des Instituts an der Universität führt uns uns Rudolf Pietsch durch die Institutsräumlichkeiten in der Ungargasse 14, wo wir nicht nur die Räume, sondern auch die darin sitzenden Menschen und ihre Aufgaben und Projekte kennen lernen. Die musikalisch stöbern wir im Archiv des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie und hören Aufnahmen von der 50-Jahrfeier am 24. Oktober 2015.
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MON 28.12.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 30.11.15 speaker  We are music - Integration in Moll und Dur / Die ungarische Komponistin Judith Varga im Gespräch
MON 30.11.15 Aus nach wie vor aktuellem Anlass beschäftigt sich der erste Teil wieder mit dem Thema Flüchtlinge in Österreich. Am 27. Oktober hat die Veranstaltung „We are Music – Concert for Refugees“ im Joseph-Haydn-Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) stattgefunden. Hinter dem Konzert steckt das Projekt „Musik und Flüchtlinge“, das in Wien lebenden Flüchtlingen kostenlosen Zugang zu Musikunterricht und –therapie ermöglicht. Wir hören Ausschnitte aus dem Konzert und sprechen mit der Musikpädagogin und Initiatorin Klara Harrer-Baranyi, dem Musiktherapeuten Thomas Stegemann und dem Bildungsbeauftragten der Höchschülerinnenschaft der mdw Jakob Schlögel über Ankommen, Integration, Trauma und Begegnungen.
In der zweiten Hälfte der Sendung hören wir den letzten Teil der diesjährigen Beitragsreihe "Studierende machen Radio". Wie jedes Jahr bietet das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie Studierenden die Möglichkeit, grundlegende Techniken des Radiomachens zu lernen und auch anzuwenden. Im aktuellen Beitrag von Florian Hecher hören wir ein Gespräch mit der Komponistin Judith Varga.
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MON 30.11.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

SUN 25.10.15 speaker  Studierende machen Radio II – Heimat bist du großer Menschen / Hinter der Ortstafel
SUN 25.10.15 Dieses Mal bringen wir den zweiten Teil der diesjährigen Beitragsreihe "Studierende machen Radio" Wie jedes Jahr bietet das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie Studierenden die Möglichkeit, grundlegende Techniken des Radiomachens zu lernen und auch anzuwenden. Passend zum Nationalfeiertag hören wir zwei Beiträge zu (österreichischer) Vielfalt und zu nationalen Symbolen.
Der erste Teil, den Nina Hossein gestaltet hat, trägt den Titel „Heimat bist du großer Menschen“ und befasst sich mit Veränderungen in der österreichischen Hymne und der Roma-Hymne Gelem Gelem. Als Interviewpartnerin ist dabei unter anderen die ehemalige Frauenministerin Maria Rauch-Kallat zu hören. Im zweiten Teil gewährt uns Sandra Zöchbauer Einblicke in die Tradition der ungarischen Minderheit im Burgenland. Unter dem Titel „Hinter der Ortstafel“ entführt sie uns nach Oberpullendorf/Felsőpulya, wo wir ein Stück der Musik dieser Volksgruppe kennenlernen.
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SUN 25.10.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 28.09.15 speaker  Studierende machen Radio - Afghanische Flüchtlinge und ihre Musik und Wien
MON 28.09.15 Eva Mayerhofer zeigt in ihrem Bericht über afghanische Flüchtlinge in Wien aber ein anderes Bild, als in den Medien stets präsentiert wird. Es geht dabei nicht um das Leid, das diese Menschen hinter sich lassen wollen, sondern um den Schatz, den sie mit sich bringen - ihre Kultur. Musik ist dabei sowohl ein Mittel der Kommunikation als auch ein Stück Heimat, das auch die mit sich haben, die ohne Gepäck unterwegs sind.
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MON 28.09.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 31.08.15 speaker  Bridges to Africa - Interkultureller Austausch zwischen Österreich, Sudan und Niger
MON 31.08.15 Die aktuelle Situation im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen, wo nach wie vor viele Flüchtlinge auch bei schlechtem Wetter im Freien übernachten müssen, nehmen wir zum Anlass, die diesmalige Eigenklang-Sendung der Solidarität mit verfolgten und Schutz suchenden Menschen zu stellen.
Die Wiederholung des Beitrages "Bridges to Africa von 2007, soll in diesem Sinn eine Brücke schlagen. Gregor Grömmer bringt dabei Stimmen und Musik aus de Niger und dem Sudan, zwei Afrikanischen Ländern, die ansonsten hauptsächlich als Krisenherde in die europäischen Medien Eingang finden.
Die schwierige Situation in diesen Gebieten, ihre mediale Präsenz als Kriegsschauplätze steht einem Bild vom Alltagsleben gegenüber. Die Sendung stellt den Versuch dar, einen differenzierten Blickwinkel auf die Verhältnisse dort zu ermöglichen.
Im ersten Teil der Sendung steht Omar Kafi Rede und Antwort. Der sudanesische Musiker besuchte anlässlich eines Workshops die Musikuniversität Wien und erzählt von seinem Heimatland und warum Musik in Krisengebieten hilft, Not und Schmerz zu lindern. Im zweiten Teil spricht Gregor Grömmer mit Christoph Gretzmacher und Ursula Kermer über die Tuareg in Agadez, ein Nomadenvolk der Sahara. Die beiden haben zum Teil dort gelebt und gearbeitet und erzählen uns von einem Volk zwischen modernen und traditionellen Lebensweisen.
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MON 31.08.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 27.07.15 speaker  El Diablo Suelto - Die Musik Venezuelas. Ein Gespräch mit dem Gitarristen Jhibaro Rodriguez
MON 27.07.15 
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MON 27.07.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 29.06.15 speaker  Transkulturalität in der Produktion und Wahrnehmung von Musik
MON 29.06.15 Was hören wir wenn wir Musik hören?
Diese Frage steht im Mittelpunkt der diesmaligen Ausgabe von Eigenklang – und zwar einmal mehr unter dem Schlagwort der Transkulturalität. Bei der 6. Ausgabe der Ringvorlesung zum Thema Transkulturalität, die am 10. Juni im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst stattgefunden hat, sprach Susanne Binas-Preisendörfer, Professorin für Musik und Medien an der universität Oldenburg, über populäre Sounds und ihre individuelle Wahrnehmung. Wie die musikalische Sozialisation und die mediale Kommunikation über Musik diesen Wahrnehmungsprozess beeinflussen, beschreibt Binas-Preisendörfer an einem Beispiel, das wir im ersten Teil der Sendung betrachten werden.
In der zweiten Hälfte unterhalte ich mich mit Lorenz Beyer, Dissertationsstudent am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie Wien über seine aktuelle Forschung zum Thema Transkulturelle Prozesse in Oberbayern. Anhand der Musikgruppen LaBrassBanda, die Cubaboarischen und Monaco F bringt er Beispiele, wie internationale kulturelle Sounds und Musikstile in der bayrische Musiklandschaft einfließen, sich mit lokalen Formen verwoben werden und wie dadurch Genregrenzen gesprengt werden.
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MON 29.06.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 25.05.15 speaker  'We are Siameese if you pleease' - Rassistische Repräsentationen in Zeichentrickfilmen
MON 25.05.15 Die diesmalige Ausgabe von Eigenklang präsentiert einen Vortrag von Thomas Solomon, der am 20. April in vertrauter Runde am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie stattgefunden hat.
Der ursprünglich aus den USA kommende Professor für Ethnomusikologie an der Grieg-Akademie in Bergen, Norwegen, spricht über frühe Darstellungen von African Americans in US-Amerikanischen Zeichentrickfilmen, die sich auf die Praxis des blackface – das heißt der parodistischen Darstellung von African Americans durch Angehörige der weißen Mehrheitsgesellschaft in den sogenannten Minstrel-Shows – bezieht.
In einem zweiten Beispiel beschreibt Solomon auch die stereotypische Charakterisierung ostasiatischer Menschen im Film „Lady and the Tramp“ („Susi und Strolch“).
Bei beiden Beispielen hat der Soundtrack als Element des Filmes ein tragende Rolle in der Vermittlung von Vorstellungen und Emotionen.
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MON 25.05.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 27.04.15 speaker  Transkulturelle Räume. Zwischen Macht, Konflikt und Protest
MON 27.04.15 Die diesmalige Ausgabe von Eigenklang beschäftigt sich wieder mit dem Thema der Transkulturalität. Zum 4. Termin der interdisziplinären Ringvorlesung am 18. März 2015 im Fanny Hensel-Saal der Universität für Musik darstellende Kunst Wien sprach Encarnación Gutiérrez Rodríguez von der Universität Giessen über Materialität und Affekt in transkulturellen Begegnungen. Am Beispiel der Filme Cama adentro (Argentinien 2004) und La Nana (Chile 2009) zeigte sie die Rolle von Macht und affektiven Beziehungen im Bereich der Hausarbeit in Südamerika. Der erste Teil der Sendung bringt Auszüge aus ihrem Vortrag.
Im zweiten Teil gibt es ein Studio-Gespräch mit Rosa Reitsamer vom Institut für Musiksoziologie zum Vortrag und dessen Relevanz für das Feld der Musik. Schwerpunkte sind dabei Rassifizierung in der Popularmusik, Präsenz von Vielfalt und Protest, wie das Beispiel des seit 2008 in Wien aktiven Chors hor 29 novembar.
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MON 27.04.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 30.03.15 speaker  Die Musik als Ort der Roma
MON 30.03.15 „Romane Thana – Orte der Roma und Sinti“ heißt eine Ausstellung, die von 12. Februar bis 17. Mai im Wien Museum zu sehen ist. Ausstellungskonzept ist, dass keine Außenperspektive auf die Roma und Sinti präsentiert wird, sondern dass Angehörige dieser Volksgruppen selbst ihre Sichtweisen und Geschichten sicht-, hör- und erfahrbar machen.
Die aktuelle Ausgabe von Eigenklang widmet sich ebenfalls diesem Thema geht aber noch einen Schritt weiter in den Bereich, der uns am meisten interessiert – die Musik. Neben Vorträgen aus der Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung am 11. Februar 2015 von der Mitkuratorin Anrea Härle von Romano Centro und den Ausstellenden Usnija Buligovic und Willi Sylvester Horvath hören wir deshalb auch die Musik von Ruzsa Nikolic-Lakatos und ihrer Familie. Geographische Orte wie Wien und Floridsdorf stehen dabei dem nicht-geographischen Ort der Musik gegenüber, der in der Lovara-Tradition eine besondere Rolle spielt.
Die Musikbeispiele der Sendung bringen einige EInblicke in Kultur, Geschichte und Tradition der Lovara. Es handelt sich dabei neben Aufzeichnungen der Ausstellungseröffnung vor allem um Titel von der 1994 in der Reihe Tondokumente zur Volksmusik in Österreich erschienen CD „Amare gila – Unsere Lieder“, die Ursula Hemetek vom Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie erstellt hat.
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MON 30.03.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 23.02.15 speaker  Transkulturelle Ansätze in der Musikpädagogik
MON 23.02.15 In der diesmaligen Ausgabe von Eigenklang präsentieren wir den dritten Teil der interdisziplinären Ringvorlesung Transkulturalität_mdw, welche am 23. Februar im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst stattgefunden hat. Das Thema des Abends war diesmal der Bereich der Musikpädagogik und die Frage, welches Potential transkulturelle Ansätze darin bieten. Dorothee Barth von der Universität Osnabrück bespricht in ihrem Vortrag das komplexe Zusammenspiel von Kultur und Identität, Identifizierung und Diskriminierung in der Migrationsgesellschaft. Der erste Teil der Sendung bringt Auszüge aus ihrem Vortrag und der anschließenden Diskussion.
Im zweiten Teil begrüßen wir Angelika Hauser-Dellefant im Studio, die den künstlerischen Teil des Abends zusammen mit Studentinnen der Tanz- und Bewegungspädagogik gestaltet hat. Sie spricht über Inklusion in der pädagogischen Praxis und die kulturübergreifende Qualität von Körper und Bewegung.
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MON 23.02.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 26.01.15 speaker  Ein Lehrausgang in die indonesische Botschaft
MON 26.01.15 Die erste Sendung des neuen Jahres ist auch zugleich meine erste Sendung als Moderator von Eigenklang. Gregor Grömmer, der Sie an dieser Stelle ein Jahrzehnt lang begleitet hat, hat mir diese Aufgabe nun übertragen, und ich freue mich auf spannende Erkundungsreisen durch die musikalisch Vielfalt in und um Österreich.
Wir laden in der aktuellen Eigenklang-Sendung zu einem Lehrausgang in die indonesische Botschaft in Wien ein. Studierende des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie hatten das Vergnügen, eine theoretische und praktische Einführung in die traditionelle Gamelan-Musik zu bekommen. Die Botschaft verfügt über ein komplettes Instrumentarium für orchestrale Aufführungen, das zu diesem Anlass von den Studierenden bespielt wurde.
Als Vortragende in der diesmaligen Sendung ist Franziska Feuerstein zu hören, die auch eine wesentliche Rolle als Vermittlerin mit der Botschaft für das Zustandekommen des Lehrausgangs gespielt hat. Durch ein Stipendium der indonesischen Botschaft wurde ihr ein dreimonatiger Studienaufenthalt in Surakarta auf der Insel Java ermöglicht, während dessen sie sich intensiv mit der Tradition des Gamelan, die auch Tanz und Schattenspieltheater beinhaltet, auseinandergesetzt hat.
Im zweiten Teil der Sendung begrüßen wir Franziska Feuerstein zu einem Studiogespräch, in dem sie auf einige Aspekte des Vortrages genauer eingehen und auch von ihren eigenen Erfahrungen des Eintauchens in die faszinierende Welt des Gamelan erzählen wird.
Die kommentierten Tonbeispiele der Sendung bieten einen kleinen Ausschnitt aus der Vielfalt der Formen dieser Musiktradition.
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MON 26.01.15 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 29.12.14 speaker  Traditionelle Musik – Von der Überlieferung zur Vermittlung II
MON 29.12.14 Die Sendung zum Jahresabschluss präsentiert den zweiten Teil des Symposions vom 21. Und 22. November 2014 im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Unter dem Titel „Traditionelle Musik: Von der „Überlieferung“ zur „Vermittlung“?“ berieten sich Ethnomusikologen_innen darüber, wie Musik überliefert und durch Vermittlung verändert wird.
Wir sprechen mit Rinko Fujita und Hitomi Mori über traditionelle japanische Musik und stellen uns die Frage, wie eine Musik, die lange Zeit national abgeschottet war, auf die globalisierten Bedingungen im 21. Jahrhundert reagiert.
Außerdem hören sie Auszüge aus Vorträgen von Bernhard Garaj und Marko Kölbl zu slowakischer und burgenlandkroatischer Musik.
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MON 29.12.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang
mdw.ac.at/ive/transkulturalitaet

MON 24.11.14 speaker  Traditionelle Musik – Von der Überlieferung zur Vermittlung
MON 24.11.14 Wir präsentieren in der aktuellen Eigenklang-Sendung den spannenden ersten Teil eines Symposions welches am 21. Und 22. November 2014 im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst stattgefunden hat. Unter dem Titel „Traditionelle Musik: Von der „Überlieferung“ zur „Vermittlung“?“ trafen sich Ethnomusikologen und Ethnomusikologinnen, um gemeinsam darüber nachzudenken, wie Musik überliefert und wie sie vermittelt wird.
Dass dabei durchaus politische Bereiche berührt werden, vermerkt Max Peter Baumann in seiner Key Note Speech, die den ersten Teil der Eigenklang-Sendung einnehmen wird. Er spricht von Klängen, die im Spannungsbereich von global und lokal angesiedelt sind und nennt sie „Glokale Klänge“. In vielen Tonbeispielen illustriert er, wie Musik angeeignet und verformt wird.
Im zweiten Teil folgen wir „Perspektiven eines Perspektivwechsels“. So der Titel eines Vortrags von Daniela Mayerlechner, Lehrende am IVE. Sie betrachtet die volksmusikalische Überlieferungspraxis aus dem Blickwinkel der Instrumental- und Gesangspädagogik. In ihrem Vortrag kommt sie auf die verschiedenen Ausgangspunkte von Lernen im traditionellen und kunstmusikalischen Bereich zu sprechen. Sie zeigt dabei, wie die einen von den anderen und schließlich alle voneinander lernen können, und schlägt eine Wechselseitigkeit von schulischem und informellem Lehren vor.
Die Tonbeispiele der Sendung illustrieren auf vielfältige Weise das Spannungsfeld zwischen Volksmusikalisch-Traditionellem und Kunstmusikalischem.
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MON 24.11.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang
mdw.ac.at/ive/transkulturalitaet

MON 27.10.14 speaker  Transkulturalität und Universität III - Paradoxa, Sackgassen und die geschichtliche Wirklichkeit interkultureller Rezeption
MON 27.10.14 In der neuen Sendung wollen wir uns wieder dem Begriff Transkulturalität nähern. Wie bereits in den letzten Sendungen erwähnt, startete die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien einen Schwerpunkt unter dem Titel „Transkulturalität_mdw –kulturelle Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen“.
Am 15. Oktober 2014 nun eröffnete man eine Ringvorlesungsreihe zu diesem Thema. Eigenklang war für sie dort und bringt ihnen den Mitschnitt eines Vortrages von Christian Utz zu Gehör. Der Professor am Institut für Musiktheorie Graz spricht über „Paradoxa, Sackgassen und die geschichtliche Wirklichkeit interkultureller Rezeption – Hugo Riemanns Auseinandersetzung mit der ostasiatischen Musik.“
Im zweiten Teil der Sendung widmen wir uns litauischer Musik. Professor Vytautas Tetenskas ist Birbyne-Spieler. Birbyne ist ein litauisches Blasinstrument, dessen Ton von einem Einfachrohrblatt erzeugt wird. Tetenskas war anlässlich eines Vortrages und Workshops in Wien zu Besuch und referierte "Zur Entwicklung litauischer Volksmusikinstrumente". Umrahmt wird die Sendung von Tonbeispielen neuer klassischer Kompositionen, welche einerseits dem künstlerischen Rahmenprogramm entstammen und andererseits dem Vortrag über litauische Musik.
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MON 27.10.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang
mdw.ac.at/ive/transkulturalitaet

MON 29.09.14 speaker  Transkulturalität und Universität II - Kulturelle Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehreund universitären Strukturen
MON 29.09.14 Die aktuelle Eigenklang-Sendung setzt ein Thema fort, welches im Mai dieses Jahres begonnen wurde. Im Mittelpunkt steht Transkulturalität in verschiedensten Bereichen des universitären Zusammenlebens. Wie dieser Schwerpunkt der mdw gestaltet ist und welche Veranstaltungen es dazu gibt, erfahren sie bei Eigenklang. Im Gespräch mit Ursula Hemetek entdecken wir den Begriff Tanskulturalität und fragen nach, wie die Universität ihn (er-)lebt. Ein detailliertes Programm zu den in diesem Zusammenhang stattfindenden Ringvorlesungen finden Interessierte unter: http://www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4219
Und Eigenklang setzt das Thema gleich in die Tat um: Unter dem Titel „Studierende machen Radio“, erhalten Studierende die Möglichkeit, Radiobeiträge für Eigenklang zu gestalten. In der neuen Sendung portraitiert der Sänger Hao Wang einen chinesischen Frauenchor. Hao Wang wurde 1980 in Wuhan (VR. China) geboren, wo er auch sein Bakkalaureat im Gesang bei Prof. Li Lihui an der Universität Jiang Han absolvierte. Seit 2008 studiert er Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
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MON 29.09.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.07.14 speaker  Praktische Lehre // Workshops am IVE mit den norwegischen Musikern Odd Sylvarnes Lund, Gunnar Stubseid und dem französischen Geiger Gabriel Lenoir
MON 28.07.14 Das praktische Erleben von Volksmusik ist ein wesentlicher Teil eines Studiums am IVE. Aus diesem Grund finden dort immer wieder Workshops statt, die Musik aus aller Welt in den Hörsaal nach Wien holen. Eigenklang bringt im Folgenden einige dieser Workshop-Aufnahmen zu Gehör. Und wir reisen dabei in den Norden: einmal nach Nordfrankreich, wo Gabriel Lenoir der „Bal Folk Musik“ fröhnt. Was wir in unserer Radiosendung leider nicht zeigen können, ist wie Gabriel Lenoir während des Spielens tanzt. Aber sein akzentreiches Geigenspiel wird im zweiten Teil der Sendung ausreichend zu hören sein. Umrahmt wird er von zwei norwegischen Musikern. Der eine, Odd Sylvarnes Lund, beschäftigt sich mit archaischen Musikinstrumenten seiner Heimat Norwegen, damit sind etwa die Maultrommel und das Bukkehorn gemeint. Der andere, Gunnar Stubseid, spielt die Hardanger-Fidel, eine norwegische Fidel, die über eine lange Tradition und reichhaltiges Repertoire verfügt.
Die Sendung besteht größenteils aus Hörbeispielen aus den drei Workshops, im ersten Teil sind Gunnar Stubseids musikalische Erläuterungen zur Hardanger-Fidel zu hören. Des Weiteren ist ein kurzes Gespräch zum Thema zwischen Rudi Pietsch und Harald Haugaard zu hören, welches im Zuge einer früheren Ausgabe von Eigenklang entstand.
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MON 28.07.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.06.14 speaker  Zwischen Hannover und Wien – Bericht über eine Studienreise
MON 30.06.14 Das IVE ist nicht nur ein Ort der universitären Klassenzimmerlehre, sondern legt als Ort der Begegnung und des musikalischen Austausches auch wert darauf, dass Studierende ihre unmittelbare, ihnen bekannte Umgebung verlassen, um Neues und Unbekannte kennen zu lernen. In der aktuellen Sendung begleiten wir die Professoren Rudi Pietsch und Ulrich Morgenstern nach Hannover. Sie sind im Mai 2014 mit einigen Studenten im Zuge einer Lehrveranstaltung dorthin gereist, um den universitären Austausch zu fördern. Kurz davor kamen Studierende aus Hannover nach Wien und konnten sich von der reichhaltigen Volksmusik Österreichs überzeugen. Warum dieser universitäre Austausch so wichtig ist und welche Ziele mit einer solchen Reise bezweckt werden, darüber sprechen in Eigenklang die beiden Professoren und Studierende.
Die musikalische Umrahmung der Sendung besteht aus Tonbeispielen, die aus dem Fundus der Exkursion stammen.
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MON 30.06.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 26.05.14 speaker  Transkulturalität und Universität - Kulturelle Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen
MON 26.05.14 Die aktuelle Ausgabe von Eigenklang stellt einen Begriff in den Mittelpunkt, der von verschiedenster Seite beleuchtet werden soll. Die Rede ist von „Transkulturalität“. Dazu fand am 6. Mai eine Kick-Off-Veranstaltung statt. Im Joseph-Haydn-Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst trafen sich Wissenschaftlerinnen und Künstler verschiedenster Disziplinen zur Diskussion. Unter dem Titel „Transkulturalität_mdw. Kulturelle Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen“ ergab sich ein Meinungsaustausch über die Inhalte des Begriffes Transkulturalität. Eigenklang bringt einen Mit-Schnitt dieser Veranstaltung. Es kommen u.a. Vizerektorin Ulrike Sych, Ursula Hemetek und der Keynote-Speaker der Veranstaltung Hakan Gürses zu Wort. Außerdem sind Ausschnitte einer anschließenden Podiumsdiskussion zu hören, in der Vertreter aus Kunst, Ethnomusikologie und Philosophie den Begriff für sich entdecken.
Umrahmt wird die Sendung vom Ensemble Sormeh (Mona Matbou Riahi. Klarinette; Golnar Shahyar, Gesang, Daf; Jelena Popržan, Gesang, Viola), das am Veranstaltungsabend live zu hören war und bestens zum Thema des Abends passte.
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MON 26.05.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

WED 30.04.14 speaker  'Men Partied, Women Lamented' - Marko Kölbl und das Genre der Totenklagen
WED 30.04.14 Eigenklang ist in der aktuellen Sendung bei einem jungen Ethnomusikologen zu Gast, der im Moment seine Dissertation schreibt und am IVE tätig ist. Marko Kölbl wird wohl manchen unserer Hörer_innen noch in Erinnerung sein, war er doch 2012 während meiner Abwesenheit die Stimme von Eigenklang. In der aktuellen Sendung erzählt Marko Kölbl über Totenklagen, die er bereits für seine Diplomarbeit bei den Burgenlandkroaten erforschte. Er erzählt uns über dieses weibliche Genre, seinen Zugang dazu und wird uns ein wenig in eine musikalische Welt einführen, die nicht so einfach betreten werden kann, weil sie von vielen Tabus und Gesetzen geregelt ist. Es sei noch vorausgeschickt, dass sich die diesmalige Sendung nicht mit authentischem Material bestreiten lässt. Die Aufnahmen, mit denen Marko Kölbl arbeitet, sind gesperrt und unterliegen strengen wissenschaftlich-ethischen Regeln. Sie können aus Respekt vor den Verstorbenen und aufgrund des Wunsches der Angehörigen nicht im Radio gespielt werden. So begleiten uns Lieder über das Sterben durch diese Ausgabe von Eigenklang.
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WED 30.04.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 31.03.14 speaker  Musikalische Identitätsstiftung – Lettische und Afghanische Musiker im Portrait
MON 31.03.14 Zwischen Lettland und Afghanistan breitet sich der heutige musikalische Bogen aus. Und es soll um Identität gehen. Um Identität, die im Musikalischen zum Ausdruck kommt. Am Beispiel zweier Länder, die fremdbeherrscht waren und um staatliche Souveränität kämpfen mussten. Staaten, die strategisch wichtig waren, in denen Krieg und Diktatur herrschte. Der eine, Lettland, als Splitterstaat aus der ehemaligen Sowjetunion hervorgegangen, der andere, Afghanistan, eine Pufferzone zwischen Ost und West, in der bis in die Gegenwart kein Friede herrscht. Beide noch junge Staaten mit alter Geschichte und reicher Musiktradition.
Sie hören im ersten Teil der Sendung zunächst einen Vortrag von Anda Beitane, der am 24. März im IVE gehalten wurde. Anda Beitane spricht über das Folkmusic Revival in Lettland und seine historische Bedeutung als Identitätsstifter der lettischen Nation.
Im zweiten Teil der Sendung gewährt Razia Sultanova Einblick in die Musik der usbekischen Minderheit in Nordafghanistan. Wir besuchen mit ihr einen Dotar-Meister, der uns von seinen Sorgen erzählt. Razia Sultanova spielt dazu einige Stücke auf der Dotar, einer zentralasiatischen Langhalslaute, die bereits eingangs zu hören war.
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MON 31.03.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 24.02.14 speaker  Asiks aus Sivas – Ostanatolische Liedermacher zwischen Sunnitentum und Alevitentum
MON 24.02.14 Die Liedermacher sunnitischer und alevitischer Glaubensrichtung zeigen ein vielfältiges Repertoire an musikalischen und textlichen Traditionen. Die Feldforschung im Rahmen ihrer Doktorarbeit gab Hande Saglam, Assistentin am IVE und Fachfrau für türkische Musik in Österreich und darüber hinaus, die Gelegenheit, Sivas und die künstlerische Szene in der ostanatolischen Stadt näher zu erforschen. Hören sie in Eigenklang ein Werkstattgespräch über Saz, Semach, Atisma und Cem mit Hande Saglam.
Musiker spielen eine tragende Rolle im Leben der Aleviten. Tonbeispiele von Asiks aus Sivas unterlegen die Sendung und zeigt die musikalische Seite dieser Region.
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MON 24.02.14 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.12.13 speaker  'We didn’t sing, it was shameful' – Gender and Music in the Balkans
MON 30.12.13 Am Ende des alten Jahres und am Beginn des neuen widmen wir uns dem Thema „Musik und Gender auf dem Balkan. Unter dem Titel „We didn’t sing, it was shameful“ fand am 09.12.2013 ein Vortrag im IVE statt, der sich der Gender-Thematik annahm. Ana Hofmann, die Vortragende dieses Abends, forscht seit einiger Zeit auf diesem Gebiet und gibt uns in Eigenklang Einblick in ihre Erkenntnisse. Die Wissenschaftlerin promovierte an der Universität in Nova Gorica, Slowenien, und befindet sich gerade in Graz, wo sie am Zentrum für Südosteuropäische Studien als Gastlektorin tätig ist. Hören sie in der kommenden Stunde eine Auswahl ihres Vortrages zum Thema „Gender and Music in the Balkans“.
Musikalisch hinterlegt wird Eigenklang dieses Mal mit Frauenstimmen aus verschiedensten Kontexten.
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MON 30.12.13 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 25.11.13 speaker  10 Vorurteile über Volksmusik - Ein Professor stellt sich der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vor
MON 25.11.13 Ulrich Morgenstern ist seit 2012 am IVE als Professor für Geschichte und Theorie der Volksmusik tätig. Mit seiner Antrittsvorlesung positionierte er sich in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit. Die Schwerpunkte seiner Forschungen liegen in den Bereichen: europäische Volksmusik mit Schwerpunkt Russland in historischer und kulturanthropologischer Perspektive, Theorie und Methodik der Volksmusikforschung, Volksmusik in politischen/sozialen Bewegungen, Volksmusikforschung und politische Ideologien.
In seinem Vortrag beschäftigt sich der im hessischen Gießen geborene Morgenstern mit jenen Vorurteilen, die im Zuge des Spannungsverhältnisses zwischen Volksmusikforschung und Volksmusik entstehen. Er fragt nach der Rolle der Volksmusik und wirft einen historischen Blick auf Schlüsselbegriffe der Volksmusikforschung.
Musikalisch hinterlegt wird Eigenklang heute einerseits von Ulrich Morgensterns Tonbeispielen und andererseits von Mitschnitten des Ensemble SKM. Die Aufnahmen stammen von einem Konzert am 11. November 2013 im Bockkeller und wurden vom Wiener Volksliedwerk zur Verfügung gestellt.
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MON 25.11.13 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.09.13 speaker  Roma and Sinti Identity - Selbst- und Fremdzuschreibungen an eine Volksgruppe
MON 30.09.13 Anlässlich der Internationalen Sommerakademie fand am 15. August 2013 in Schloss Reichenau eine Vortragsreihe samt Workshop statt. Die aktuelle Eigenklang-Sendung widmet sich der Veranstaltung. Zu hören sein werden drei Vorträge, die sich mit dem Thema Identitätszuschreibungen an Roma und Sinti beschäftigen.
Svanibor Pettan, Professor an der Universität Ljubljana, behandelt in seinem Vortrag "Gypsies in the Arts – Romanies in Real Life", wie die Identität von Roma und Sinti in Vergangenheit und Gegenwart zwischen Stereotypisierung und Selbstrepräsentation ihren Weg nahm.
Speranţa Rădulescu, tätig an der Musikuniversität Bukarest, widmet sich in ihrem Vortrag mit dem Titel “[Musical] language constructs reality rather than merely reflecting it” der Neuerfindung von Roma-Sinti-Identität in Musik.
Christiane Fennesz-Juhasz spricht über "Performing and Celebrating 'Romanipe'” und bringt damit einen Begriff in die Diskussion ein, der die Gesamtheit der Roma-Sinti-Kultur und ihrer vielfältigen Erscheinungsformen umfasst.
Außerdem sei bei dieser Gelegenheit auf die Vienna Gipsy Music School (http://www.viennagipsymusicschool.com) verwiesen, die Unterricht in verschiedenen Musikstilen der Roma und Sinti sowie in Klassischer und Populärer Musik anbietet.
Musikalisch unterlegt wird die Sendung u.a. von Rusza Nikolic-Lakatos, Harri Stojka, Kali Yag, Romani Rota und Esma Rezepova.
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MON 30.09.13 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 24.06.13 speaker  Voices to Music - Über die ICTM-Nationalversammlung und das Symposion European Voices III
MON 24.06.13 Unter dem Titel „Music and Space“, Musik und Raum trafen sich von 31. Mai – 01. Juni 2013 im Kulturhaus Mals Mitglieder des ICTM Österreich, Italien und der Schweiz zu einem transnationalen Austausch. Im erste Teil der Sendung hören wir dazu ein Gespräch mit Thomas Nußbaumer, dem Obmann des ICTM-Österreich. Seit 1995 lehrt und arbeitet Nußbaumer am Innsbrucker Sitz der Universität Mozarteum Salzburg im Bereich Musikalische Volkskunde.
Anschließend widmen wir uns noch einmal dem Symposion „European Voices III“, das schon in der letzten Sendung im Mittelpunkt stand. Zwischen 26. und 28. April 2013 wurden in der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien verschiedenste Positionen zum Thema Mehrstimmigkeit präsentiert und diskutiert. Zu hören sein werden Bernhard Garaj und Rudolf Pietsch mit ihren Vorträgen zur Mehrstimmigkeit in der slowakischen Musik und der ungeplanten Mehrstimmigkeit in der österreichischen Musik.
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MON 27.05.13 speaker  European Voices III – Multipart Music Cultures and Politics in Europe
MON 27.05.13 Anlässlich des Symposions EUROPEAN VOICES III, welches vom 26. – 28. April in den Räumen der Universität für Musik und Darstellenden Kunst stattfand, beschäftigt sich Eigenklang mit Aspekten mehrstimmiger Musik. Wir tun dies, indem wir einige der Vorträge, die dort zu hören waren, on air bringen.
Der Vortrag von Philip Bohlman zum Thema „‘But Glorious It Was‘ – The Pilgrim’s Progress and the Musical Instrumentation of the Heavenly Host“ wandert mit uns durch eine soteriologisch-ethnomusikalische Welt und vollzieht so den Weg der Pilger_innen auf tonaler Ebene nach. Bohlman zeigt anhand von metaphorischen Querbezügen eindrucksvoll, wie sich die Mehrstimmigkeit als körperlich-mentales Erlebnis der Pilgerschaft in Musik auszudrücken vermag.
Walter Deutsch, der zum Zeitpunkt des Symposions seinen neunzigsten Geburtstag feierte, bringt uns danach „Traditionellen Mehrstimmigkeitsformen in Österreich“ näher. Der Gründervater des IVE tut dies in unnachahmlicher Weise, indem er zwischen Rednerpult und Klavier wechselt und das beobachtete sofort in die Tat umsetzt. So wird Wissenschaft zu einem Erlebnis, das sich im Gehör verankert.
Hören sie am Ende der Sendung außerdem ein weiteres instrumentales Brevier. Wir stellen in dieser Sendung ein japanisches Instrument namens Koto vor. Dr. Hitomi Mori steht uns dazu Rede und Antwort. Die Ethnomusikologin lebt seit vielen Jahren in Wien und spielt dieses Instrument. Jene Koto, die in der Sendung anklingt, hat zudem eine besondere Geschichte: Sie hat die Atombombe in Hiroshima überlebt.
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MON 29.04.13 speaker  Ein Gehörgang durch das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
MON 29.04.13 In der neuen Sendung besuchen wir das Archiv des IVE und graben tief. Eigenklang fördert zutage, was sich in den Regalen befindet und nur selten im Radio zu hören ist. Hande Saglam begleitet uns auf diesem Gehörgang. Sie ist mit der Digitalisierung der musikalischen Vergangenheit des IVE betraut. Sie überträgt und sichert die Feldaufnahmen vergangener und gegenwärtiger ethnomusikologischer Forschungstätigkeiten. Gespeichert werden diese mithilfe von Archivis Pro, einem dafür gemachten Programm.
Vielerlei Musik bekommen sie heute zu hören, viele Kulturen spielen wir an, viele Stile lassen wir anklingen.
Hören sie am Ende der Sendung außerdem ein instrumentales Brevier. Wir stellen in dieser und den folgenden Sendungen Musikinstrumente vor. Heute ist es die Harfe. Martina Stock vom Ensemble Ciference Symphony erklärt sie uns. Dass Harfe und Hang zwei Instrumente sind, die gut zueinander passen, belegen die Tonbeispiele ihrer CD „Well Live“.
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MON 25.03.13 speaker  Das Netzwerk der Volksmusik – Ethnomusikologische Spielpraxis zwischen Dänemark und Ungarn
MON 25.03.13 Wir beschäftigen uns in der kommenden Sendung von Eigenklang mit zwei Musikerpersönlichkeiten aus dem Bereich der dänischen und ungarischen Volksmusik.
Harald Haugaard studierte an der Carl Nielsen Musikhochschule klassische Violine und Dirigieren. Zwischendurch nahm er sich viel Zeit, um bei dänischen Folk-Geigern traditionelle Spieltechniken seines Instrumentes zu lernen. Aus dieser Idee heraus entstand dank Haugaards Initiative der Studiengang “Traditionelle und neue dänische Volksmusik”, dessen Professur er nach seiner Habilitierung übernahm. Zwischen 2000 und 2005 leitete er das “Folk Music Department” der Carl Nielsen Akademie und ist seit vielen Jahren in der dänischen “Folk Music”-Szene aktiv. Haugaard ist ein begnadeter Live-Künstler, der sich auf der Bühne mit vollem Herzen engagiert. Das britische Weltmusik-Magazin F-Roots zählt ihn zu den drei besten Folk-Geigern der Welt.
Als wissenschaftlicher Leiter des Budapester Forschungsinstituts für Technische Physik und Materialkunde widmet sich Zoltán Juhász gegenwärtig dem computerunterstützten Studium der Volksmusik unter Berücksichtigung interethnischer Verbindungen. Seit 1977 sammelt er außerdem traditionelle Flöten- und Dudelsackmusik, studiert und spielt sie. Damit zusammenhängend verfasste er u.a. drei Schulbücher über traditionelles Flötenspiel und verschiedene ungarische musikalische “Dialekte”. Er unterrichtet traditionelle Flöte am Volksmusikinstitut der Liszt Ferenc Musikakademie und an der Ungarischen Volksmusikschule.
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MON 25.02.13 speaker  'Music and Minorities' – Ethnomusikologie online erlebt
MON 25.02.13 „Music and Minorities“ ist der Name einer Study Group, eines wissenschaftlichen Arbeitskreises, über dessen Tätigkeiten die neue Eigenklang-Sendung informieren will. In regelmäßigen Treffen werden Thematiken aus dem Bereich Minderheiten und Musik diskutiert und wissenschaftlich erörtert. Ursula Hemetek hat diese Study Group des ICTM (International Council for Traditional Music) angeregt und erzählt uns ein wenig über die Arbeit, die sie leistet.
Danach bin ich zu Gast bei Gerda Lechleitner im Phonogrammarchiv. Sie hat einen Beitrag mit dem Titel „‘Old wines in new bottles‘ – maintaining tradition through modern interpretation“ zur Klanglese 7 beigetragen, der sich mit burgenlandkroatischem Liedgut beschäftigt.
Im Zentrum unserer Sendung steht vor allem die erste Online-Veröffentlichung des IVE. Sie nennt sich Klanglese 7 und kann über www.mdw.ac.at/ive (Rubrik „Internet-Publikationen“) gratis heruntergeladen werden. In ihr finden sich Aufsätze zu internationalen Minderheitenmusiken. Die 70mb große Datei enthält in das PDF-File integrierte Tonbeispiele, die praktischerweise gleich während der Lektüre angeklickt werden können.
Die Sendung orientiert sich musikalisch an den in klanglese 7 besprochenen Tonbeispielen. Zu hören sind u.a. Roma-Musik und burgenlandkroatische Musik.
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MON 25.02.13 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.01.13 speaker  Frauen in Wissenschaft und Lehre – Wissenschaftswissenschaft, Feldforschung und Lehre anhand dreier Beispiele
MON 28.01.13 In dieser Sendung sind wir im Gespräch mit gleich drei Personen: Nicola Benz spricht über ihre Dissertation „Die Feldforschung als Prozess der Wissensproduktion“. Sie beobachtet die Herstellung von Wissen anhand von Feldforschungsaufnahmen und stellt zugleich einen theoretischen Zugang dar. Gertrud Huber dient uns als Beispiel für eine Feldforschung. Sie beschäftigt sich mit der Zither und untersucht die Bedeutung der Zither in Amerika. Daniela Mayrlechner schließlich ist in der Lehre tätig, sie unterrichtet seit drei Jahren am IVE und spricht über ihre Vorstellungen von sinnvollem Musikunterricht.
Die Sendung spannt einen Bogen von der theoretischen Beschäftigung mit Tondokumenten und ihrer Herstellung über die Feldforschung als angewandte Wissenschaft bis hin zur Lehre als Praxis der Wissensweitergabe.
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MON 28.01.13 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 31.12.12 speaker  Ein Leben in Musik und Forschung – Ein Nachruf an Gerlinde Haid (*1943 - †2012)
MON 31.12.12 aus traurigem Anlass widmet sich Eigenklang am Ende des Jahres einer ganz besonderen Frau, die in Wissenschaft und Lehre, in Forschung und Leben Eindrucksvolles vollbracht hat.
Ein Leben in Musik und Forschung – Ein Nachruf an Gerlinde Haid (*1943 - †2012) 31. Dezember 2012 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)
Gerlinde Haid war eine herausragende Persönlichkeit der Volksmusikforschung Österreichs. Ihr Wirken an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien war jene Zeit, in der sich das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie ganz wesentlich entwickeln konnte. Gerlinde Haids hauptsächliches Forschungsgebiet war die Volksmusik im Alpenraum. Ihr Interesse war umfassend, ihr Wissen und ihre Erfahrung waren enorm. Groß und qualitätsvoll sind auch ihre Sammlungen von Ton- und Filmaufnahmen „authentischer“ Volksmusik. Ihre zusammen mit ihrem Mann Hans Haid herausgegebene achtteilige CD-Edition MUSICA ALPINA zählt zu den Klassikern unter den Dokumentationen zur Volksmusik im Alpenraum.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts verdanken Gerlinde Haid sehr viel. Wir sind betroffen und traurig, sie fehlt uns. Was sie an Weisheit und Menschlichkeit so reichlich verteilt hat, wird bleiben.
Eigenklang lässt sie am Ende des Jahres noch einmal zu Wort kommen und verabschiedet sich von einer Grande Dame der heimischen Volksmusikforschung mit Musik aus den Alpen.
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MON 31.12.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 26.11.12 speaker  Eine Annäherung an die indische klassische Musik und ihre Ästhetik
MON 26.11.12 Es gibt weltweit viele Musiksysteme abseits der westeuropäischen klassischen Musiktradition. Anlässlich eines Schwerpunkttages gab das IVE Studierenden die Möglichkeit, sich sowohl theoretisch als auch praktisch der indischen klassischen Musik anzunähern. Die Vortragenden vermitteln die Grammatik des melodischen Aufbaus dieser grundsätzlich monotonalen (aber nicht monotonen!) Musik, die ihre kunstvolle Ausgestaltung in der melodischen Linie erfährt.
Doch nicht nur die musikalische Sprache, sondern auch die damit einhergehende Vermittlungspraxis und die Rahmenbedingungen des Lernens und Lehrens stehen im Zentrum des Interesses.
Daniel Bradley befasst sich seit vielen Jahren mit der Sitar, einer indischen Lautenform. Zusammen mit seiner Tochter Laura führt er in die Prinzipien der indischen Musik ein. Deobrath Mishra (Sitar) und Prashant Mishra (Tabla), klassische indische Musiker in zehnter und elfter Generation, zeigen uns ihre Tradition der Benares Schule des Musizierens, bei der die Stimme Ausgangspunkt für die musikalische Entwicklung ist.
Die Tonbeispiele der neuen Sendung sind einerseits Beispiele von Tonträgern der Familie Mishra, andererseits Live-Mitschnitte eines Konzertes in der Galerie Nuu.
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MON 26.11.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 29.10.12 speaker  Eine österreichische Mundharmonika in Nordkorea
MON 29.10.12 In der neuen Sendung von Eigenklang reisen wir einmal mehr in einen Staat, der uns von anderer Seite her bekannt ist: Nordkorea hat eine lange Musiktradition bestehend aus Trommeln, Flöten und Kajagum. Auch das Akkordeon ist sehr beliebt. Zu diesen Traditionen hat sich seit 2011 auch die Chromatische Mundharmonika gesellt.
Isabella Krapf beschäftigt sich seit ihrer frühen Kindheit mit der Mundharmonika. Sie spielt, sammelt, unterrichtet und repariert Mundharmonikas. Nach etlichen Projekten reist sie seit 2011 regelmäßig nach Nordkorea, um dort die Mundharmonika zu unterrichten. Ihre Studierenden haben in kurzer Zeit sehr viel auf dem Instrument erreicht und spielen beinahe alle Stilrichtungen, auch Österreichische Volksmusik.
Einige dieser StudentInnen befinden sich seit etwa einem Jahr in Wien und studieren an der Musikuni. Während eines Abends präsentierten sie ihr Können in verschiedenen Formationen. In der neuen Eigenklang-Sendung sind Aufnahmen dieses Abends zu hören. Außerdem sprechen wir mit Isabella Krapf über ihre Erfahrungen in Nordkorea.
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MON 29.10.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 24.09.12 speaker  Irani Hastand – Subjektive Eindrücke einer Arbeitsreise in den Iran
MON 24.09.12 Der Iran ist ein uns meist nur durch einschlägige Nachrichtenschlagzeilen bekanntes Land. Eigenklang versucht in der neuen Sendung diesem verzerrten Bild einige andere Eindrücke entgegenzusetzen. Seit kurzem wieder zurückgekehrt versuche ich, einen etwas anderen Blick auf den Iran zu werfen, den ich selbst während eines halbjährigen Aufenthaltes erlebt habe. Dabei helfen werden mir zwei Iranerinnen, Schülerinnen des Österreichischen Kulturforums Teheran, die uns zwei iranische KünstlerInnen vorstellen. Das Nachdenken darüber, dass das Bild des Schurkenstaates nur unzureichend beschreibt, was der Iran ist und wie man im Iran lebt, soll die vorliegende Sendung motivieren, indem sie einen kurzen Blick auf einige Details wirft.
Zu hören sein werden musikalische Stile aus dem Iran sowie Feldaufnahmen aus dem Österreichischen Kulturforum Teheran.
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MON 24.09.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 25.06.12 speaker  Gastvorträge am IVE
MON 25.06.12 Rückblick auf mehrere Gastvorträge, die am IVE gehalten wurden. Der Monat Mai bot ein dichtes und vielfältiges Angebot an Vorträgen von Ethnomusikologinnen und Ethnomusikologen anderer Universitäten.
Britta Sweers von der Universität Bern hielt einen Vortrag über Musik im gegenwärtigen Rechtsextremismus und einen weiteren Vortrag über die Fusion traditioneller Musik, Folk und Rock. Yiannis Miralis von der Europäischen Universität Zypern sprach über "multicultural education in music and world music pedagogy". Der Vortrag von Brigitte Bachmann-Geiser (Bern) behandelte die "JodelARTen" in der Schweiz. Und der Titel des Vortrages von Mark Slobin von der Wesleyan University, Connecticut, lautete "The Three Architectures of Film Music". Es erwarten sie Zusammenfassungen mit Ausschnitten aus den Vorträgen sowie natürlich Musikbeispiele.
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MON 25.06.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

THU 24.05.12 speaker  European Voices II
THU 24.05.12 Gegenstand dieser Ausgabe von Eigenklang ist die Publikation European Voices II. Das von Ardian Ahmedaja / IVE herausgegebene Buch wurde bei einer Buchpräsentation am 18. Mai 2012 vom IVE in Kooperation mit der georgischen Botschaft Wien im Joseph Haydn Saal der UMDW vorgestellt. Es beinhaltet Beiträge zur Thematik “cultural listening and local discourses” sowie Fragestellungen zur Terminologie im Zusammenhang mit mehrstimmiger traditioneller Musik in Europa. Einige Autoren des Buches haben bei der Buchpräsentation ihre Beiträge vorgestellt, die auch in der Sendung zu hören sein werden. Die Musik der Sendung stammt vom georgischen Ensemble Rustavi, das auch bei der Buchpräsentation für den musikalischen Rahmen sorgte. Weiters geben Liedbeispiele der dem Buch beiliegenden CD Einblicke in verschiedene Beiträge von European Voices II.
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THU 24.05.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.04.12 speaker  Ivana Ferencova - Vokale Romamusik
MON 30.04.12 Die kommende Sendung von Eigenklang berichtet von einem Workshop zu Gesang und Tanz der Roma mit Ivana Ferencova mit Studierenden des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie. Die erfahrene Pädagogin - Ivana Ferencova unterrichtet unter anderem an der Vienna Gipsy Music School - legt in ihrem Unterricht großen Wert auf spontane Improvisation und eine notenfreie Vermittlung von Musik. Ihr künstlerischer Ausdruck ist geprägt von Elementen slowakischer, ungarischer und russischer Romamusikstile.
Neben Kommentaren und Erklärungen Ivana Ferencovas zu vokaler Romamusik, erwarten Sie in der aktuellen Sendung auch Impressionen des Workshops, sowie natürlich Musikbeispiele aus Ivana Ferencovas künstlerischer Arbeit als Sängerin.
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MON 30.04.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 26.03.12 speaker  Bal Folk - Traditionelle Tanzmusik aus Frankreich
MON 26.03.12 Eigenklang berichtet in der aktuellen Sendung von einem Workshop des französischen Geigers Gabriel Lenoir am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie. Der Fidelspieler, wie Gabriel Lenoir sich gerne bezeichnet, ist ein Experte im Bereich der traditionellen Tanzmusik aus Frankreich und Belgien, "Bal Folk".
Dass Gabriel Lenoir in der Präsentation und Vermittlung dieser Musik gerne selbst Geige spielend tanzt, macht seinen Fokus im Musizieren deutlich. Für ihn ist die Funktion der Tanzmusik - das Tanzen - ein zentraler Aspekt in der "Bal Folk" Musik.
Die kommende Sendung bringt Impressionen von dem Workshop vom 19. März 2012, sowie Musikbeispiele aus Projekten Gabriel Lenoirs mit seinen musikalischen Weggefährten.
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MON 30.01.12 speaker  Esma Redzepova - Queen of the gypsies
MON 30.01.12 In der ersten Eigenklang-Sendung im neuen Jahr erwartet Sie ein Portrait der mazedonischen Sängerin Esma Redzepova. Sie gilt als Diva der internationalen Romamusikszene, ihre Lieder und ihre Auftritte sind einzigartig. Neben der Musik ist der Mutter von 47 Adoptivkindern auch ihr humanitäres Engagement ein wichtiges Anliegen.
Die Sendung bringt viele Musikbeispiele aus Esma Redzepovas erfolgreicher Karriere und soll die Sängerin auch persönlich portraitieren.
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MON 30.01.12 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 26.12.11 speaker  'Alpini Vernähmlassig' - Volksmusikensemble der Hochschule Luzern
MON 26.12.11 Die Dezembersendung von Eigenklang widmet sich dem Schweizer Ensemble "Alpini Vernähmlassig". Die Gruppe von Studierenden des Studienschwerpunkts Volksmusik an der Hochschule Luzern gab am 1. Dezember 2011 ein Konzert in der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - Es werden Ausschnitte aus dem Programm zu hören sein.
Den Weihnachtsfeiertagen entsprechend erwartet sie also mit der kommenden Sendung eine Musiksendung, die das breit gefächerte und den Begriff "Volksmusik" durchaus sprengende Repertoire des Ensembles ein wenig vorstellt.
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MON 28.11.11 speaker  Kunqu - Die klassische chinesische Oper des 16. - 19. Jahrhunderts
MON 28.11.11 Der klassische chinesische Opernstil Kunqu ist eine der ältesten Opernformen der Welt und wurde 2008 von der UNESCO in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien hatten im Rahmen eines Vortrags von Prof. Rudolf Brandl und eines anschließenden Workshops die Möglichkeit die Facetten diese Operngenres zu entdecken und kennen zu lernen.
Ausführende waren die Künstler und Künstlerinnen des Ensembles Beifan Kunqu Juyan. Die November-Ausgabe von Eigenklang berichtet von Vortrag und Workshop, sowie von der Oper "Dou E Yuan", mit der das Ensemble in Wien gastierte.
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MON 31.10.11 speaker  'Sârbă und Doină' – Impressionen rumänischer Musik aus dem Forum Romania 2011
MON 31.10.11 Anfang Oktober dieses Jahres wurde in Wien das neunte Forum Romania abgehalten. Die jährlich stattfindende wissenschaftliche Konferenz stand heuer unter dem Thema „Romanian Music & Music in Romania“. Das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie fand sich deshalb auch erstmals unter den Veranstaltern.
Die Oktober-Ausgabe von Eigenklang bietet einen Rückblick, ein „Rückhören“ auf das Konzert „Ländliche Taraf-Musik aus der Region Gorj“ begleitet von Kommentaren der rumänischen Ethnomusikologin Speranţa Rădulescu. Weitere Einblicke in das Programm des Forum Romania 2011 geben kurze Auszüge aus zwei Vorträgen. Gerda Lechleitner sprach über die rumänischen Bestände des Phonogrammarchivs der ÖAdW, Rudolf Pietsch lieferte Eindrücke von der Rumänien-Exkursion mit Studentinnen und Studenten des IVE 2008.
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MON 26.09.11 speaker  Ereignisreiches Halbjahr – Ein Rückblick
MON 26.09.11 Das Sommersemester 2011 ist zur Neige gegangen und wir wollen in dieser Ausgabe von Eigenklang ein wenig Revue passieren lassen, was in diesem halben Jahr passiert ist. In der nächsten Stunde erfahren sie etwas über Jubiläen und Abschiede, über Frauen in der Wissenschaft und volksmusikalische Entwicklungen innerhalb und außerhalb von Österreich, die mit dem Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie zu tun haben.
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MON 25.07.11 speaker  Alles Gitarre – Ein Spätsommergespräch mit Jhibaro Rodriguez
MON 25.07.11 Die Septembersendung ist ein Spätsommergespräch, das ich mit Jhibaro Rodriguez (www.jhibaro.com) führe. Der venezolanische Ausnahmegitarrist lebt und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in Wien, hat hier studiert und ist ein Kenner der südamerikanischen und klassischen Gitarrenmusik. Er erzählt aus seiner Praxis als Gitarrenlehrer an der Musikschule in Retz, über die Problematiken, denen ein klassischer Gitarrist in Österreich begegnet, und über seine Vorstellungen von authentischer Gitarrenmusik.
An Tonbeispielen werden dieses Mal klassische und volksmusikalische Werke gespielt von Jhibaro Rodriguez zu hören sein, die eindrücklich zeigen, welches Talent die Wiener Musikszene mit diesem Musiker beheimatet. Außerdem singt Mercedes Sosa.
Ich freue mich, sie am 26.09.2011 um 14 Uhr ein letztes Mal auf Radio Orange 94,0kHz begrüßen zu dürfen. Die nächsten Sendungen werden von Marko Kölbl moderiert, der ab Oktober für ein Jahr das Mikrofon bei Eigenklang übernimmt.
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MON 25.07.11 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 27.06.11 speaker  Frauen in der Wissenschaft – Gerlinde Haid anlässlich ihrer Emeritierung im Gespräch
MON 27.06.11 Frauen in der Wissenschaft, das ist auch ein Thema, dem sich Eigenklang in einigen der letzten Sendungen angenommen hat. So haben wir etwa Doktorandinnen des IVE und ihre wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt oder sind mit Wissenschaftlerinnen in ihrem Feld unterwegs gewesen. Einen Höhepunkt in diesem Sinne stellt die heutige Eigenklang-Sendung dar, in der Gerlinde Haid zu Gästin ist. Die Ethnomusikologin und ehemalige Leiterin des Institutes für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie sieht in Kürze ihrer Emeritierung entgegen. Grund genug, sich mit ihr zu treffen und sie nach ihrem Leben, ihrer Wissenschaft und ihrem Eigenklang zu fragen. Die Tonbeispiele der Sendung entstammen der Tonträgerreihe Musica Alpina, die von Gerlinde und Hans Haid herausgegeben wird.
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MON 27.06.11 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.05.11 speaker  Zwischen Portugal und Polen – Mediterrane Mehrstimmigkeit und Jüdische Musik
MON 30.05.11 Anlässlich zweier Gastvorträge am IVE pendeln wir in der neuen Eigenklang-Sendung zwischen mediterranen und osteuropäischen Gefilden. Dr. Bozena Muszkalska, Hochschullehrerin an den Universitäten in Wroclaw und in Poznan, referiert über zwei Themen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und spannt damit einen weiten Bogen vom Westen in den Osten. Wir folgen ihr und erfahren mehr über die Art und Weise des Musizierens in Portugal, Sardinien und Polen. Dabei erfahren wir mehr über mediterrane und jüdische Musik, zwei volksmusikalische Strömungen, die nachhaltigen Eindruck auch auf die Popularmusik des europäischen Kontinents hinterlassen haben.
Die Tonbeispiele orientieren sich am Thema und führen zwei verschiedene Welten zueinander, die in den Feldforschungen von Bożena Muszkalska ihre Vereinigung finden.
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MON 30.05.11 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 25.04.11 speaker  Unantastbar – Die UNESCO-Liste zum immateriellen Kulturerbe Österreichs
MON 25.04.11 Was haben der Öetztaler Dialekt, die Wiener Baelle und das Lied „Stille Nacht“ gemeinsam? Sie alle stehen auf der Liste der immateriellen Kulturgueter, die in Oesterreich seit 2010 gefuehrt wird. Diese Auflistung verschiedenster von Gemeinschaften getragener und praktizierter Traditionen stellt den Versuch dar, diese jenseits des Materials bestehenden kulturellen Aktivitaeten zu wuerdigen, zu bewahren und sie ins Bewusstsein der Oeffentlichkeit zu ruecken. Die Liste ist damit ein wichtiges Instrument der Bewusstwerdung in mehrerlei Hinsicht. Wie sehr diese Anstrengungen aber auch auf die mit ihnen zusammenhaengenden Gemeinschaften rueckwirken, zeigt sich in drei Interviews: mit Maria Walcher, Leiterin der Abteilung für das immaterielle Kulturerbe Oesterreich, sowie mit Gerlinde Haid und Ursula Hemetek, die als Expertinnen zu ethnologischen und musikalischen Fragen herangezogen werden.
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MON 25.04.11 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.03.11 speaker  Volkslied und Geniemusik – Zum Ehrendoktorat von Walter Deutsch
MON 28.03.11 Walter Deutsch wurde am 29. April 1923 in Bozen geboren und entstammt einer nordmährischen Musikerfamilie. Schon während des Studiums hatte er begonnen, sich mit Volksmusik zu beschäftigen und wandte sich ab 1952 zunehmend auch theoretischen Fragen der Volksmusik zu. Er bekam Kontakt zum Volksliedarchiv für Wien und Niederösterreich und verstand, wie wichtig es war, dass sich auch ein ausgebildeter Musiker um diese Schätze kümmerte. Ab 1963 arbeitete er als Lehrbeauftragter, zuerst an der Akademie, später an der Universität, bis schließlich im Jahr 1965 das Institut für Volksmusikforschung gegründet und Walter Deutsch mit dessen Leitung betraut wurde.
Eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Kompositionen zeigen seitdem seine wissenschaftlichen und musikalischen Aktivitäten, die wichtige Schritte in der Erforschung und Bewahrung von Volksmusik darstellen.
Die Tonbeispiele der Sendung entstammen einer Aufführung von Werken von Walter Deutsch anlässlich seiner Ehrendoktor-Würde am 15.03.2011.
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MON 28.03.11 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.02.11 speaker  'Mein Herz soll immer singen' – Vokale Mehrstimmigkeit im Gespräch
MON 28.02.11 Seit vielen Jahren forscht Ardian Ahmedaja im Bereich mehrstimmiger Vokalmusik in Europa und widmet seine Aufmerksamkeit insbesondere den in Albanien praktizierten Formen des Gesanges. Der selbst aus Tiranë stammende, seit 1991 in Wien lebende Ethnomusikologe ist darüber hinaus federführend an einer Vernetzung internationaler WissenschaftlerInnen aus diesem Wissenschaftsgebiet beteiligt, welche sich in der Gründung des Research Centre for European Multipart Music (http://www.mdw.ac.at/ive/emm/) manifestiert.
Er spricht mit Eigenklang über die Problemfelder und Perspektiven des grenzübergreifenden Projektes, außerdem gewährt er Einblick in die Traditionen albanischer vokaler Mehrstimmigkeit.
Zu hören sein werden Feldaufnahmen zweier Veröffentlichungen des IVE: „Mein Herz soll immer singen“ und „European Voices Bd. I“.
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MON 28.02.11 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 31.01.11 speaker  'Frauen in der Wissenschaft' – Doktorandinnen des IVE stellen ihre Arbeiten vor
MON 31.01.11 Weya Lin, die aus Taiwan stammt und in Wien ihre Dissertation schreibt, erforscht die Gesänge der Tao auf der Orchideeninsel südöstlich von Taiwan. Hande Saglam beschäftigt sich mit der LiedermacherInnen-Tradition der alevitischen Asiks in der anatolischen Stadt Sivas. Else Schmidt dissertiert über Stilfragen im traditionellen österreichischen Tanz. Zu hören sein werden Feldaufnahmen aus den drei Forschungsbereichen.
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MON 31.01.11 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 27.12.10 speaker  'Entfernte Welt' – Böhmische Siedler in Neuseeland
MON 27.12.10 Weiter entfernt als in der Weihnachts-Sendung könnte das Ziel von Eigenklang schwerlich liegen. Anlässlich eines Vortrages am 7.12.2010 von Roger Buckton, Ethnomusikologe an der Universität von Canterbury, begleiten wir Siedler aus dem altösterreichischen Böhmen bis nach Neuseeland, wo sie eine neue Heimat fanden. Ihre Nachfahren pflegen noch das alte Liedgut und so ist im Norden Aucklands eine böhmische Enklave namens Puhoi entstanden, die sich heute großer touristischer Beliebtheit erfreut.
Zu hören sein werden in der Sendung Weisen aus Puhoi und Dudelsackmusik.
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MON 27.12.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang
https://de.wikipedia.org/wiki/Siedlungsgeschichte_deutschsprachiger_Einwanderer_in_Neuseeland

MON 29.11.10 speaker  Roots – Von der Volksweise zum Kunstlied
MON 29.11.10 Volksmusik mit ihrem Ursprung in der Musizierpraxis meist bäuerlich-dörflicher oder kleinstädtischer Gemeinschaften ist in zahlreichen musikalischen Epochen und Stilrichtungen als Inspirationsquelle für Komponisten gegenwärtig. Diesem Umstand trug eine Veranstaltung Rechnung, die am 23.11.2010 im Neuen Konzertsaal Rennweg stattfand und unter gleichnamigem Titel klassische mit Volksmusik verband.
Die November-Sendung von Eigenklang bringt einige Beispiele zu Gehör und kombiniert sie mit den Erläuterungen der musikalischen Leiter Judith Kopecky und Rudi Pietsch. Eindringlich werden so Musikstücke zueinander in ein Verhältnis gebracht, die aus verschiedenen Ecken des Musizierens kommen. Oft haben sie Vieles gemeinsam, manches Mal stehen sie im Kontrapunkt.
Zu hören sein werden Live-Aufnahmen von Werken von Johannes Brahms, Francis Poulenc, Maurice Ravel, Benjamin Britten und Bohuslav Martinů. Diesen stellt die Sendung Pendants aus dem Bereich der Volksmusik gegenüber und spürt damit musikalischen Traditionen nach, um die Verarbeitung von Volksweisen und volksmusikalischen Elementen zu verdeutlichen.
Es spielen Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
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MON 29.11.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 25.10.10 speaker  'Bi-Musikalität' – Vielfalt der Musiksprachen der mdw Studierenden
MON 25.10.10 Bi- bzw. Multimusikalität ist die Fähigkeit, sich in mehreren musikalischen Sprachen zu artikulieren. Ein im April 2010 abgeschlossenes uni:vision2-Forschungsprojekt über Bi- bzw. Multi-musikalität und Interkulturellen Dialog befasste sich mit dem Thema der musikalischen Mehrsprachigkeit von Studierenden der Musikuniversität (mdw). Das zentrale Ziel der Studie war nicht nur, einen Überblick über das bi- bzw. multimusikalische Potenzial von Studierenden der Studienrichtungen IGP, Komposition und Musiktheorie zu bekommen, sondern auch die wissenschaftlichen Grundlagen für ein zukünftiges Vermittlungskonzept innerhalb der Musikuniversität zu schaffen. Eigenklang nimmt die Präsentation der Studienergebnisse zum Anlass, einige MusikerInnen vorzustellen, die während einer Veranstaltung zum Thema am 20.10.2010 im Fanny Hensel-Mendelssohn Saal zu hören waren. Es ist dem IVE ein Anliegen, diese Präsentation nicht als einen Schlusspunkt zu interpretieren, sondern als Angebot zum Mitdenken über zukünftige Möglichkeiten des interkulturellen Dialogs an den Universitäten zu verstehen.
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MON 25.10.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 27.09.10 speaker  Multiple Identities – Musik erzählt Identität jenseits der Normen
MON 27.09.10 SXM Gruber spürt mit „Musik erzählt von Identität“ einem besonderen Thema nach. Der Beitrag portraitiert die Wiener Transgender-Gruppe „Norah Noizzze“ und zeigt Menschen auf der Suche nach ihrer eigenen Geschlechteridentität. Dabei werden gängige Normen hinterfragt und als Kulturpraktiken entlarvt. Emanuela Limbach schließlich begibt sich in „Lebt und arbeitet in Wien“ auf die Spuren zweier Migranten, des serbischen Gitarristen Renato Kohler und des kolumbianischen Musikers Juan Carlo Pañagua. Die Portraits der Musik zeigen, wie sich MigrantInnen in Wien behaupten und ein erfolgreiches Leben mit Kunst führen.
Akustisch untermalt wird die Sendung durch Tonbeispiele von Norah Noizzze, Renato Kohler und Juan Carlos Pañagua.
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MON 27.09.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.08.10 speaker  Wiener Blut – Über Reinheit und andere lächerliche Sachen
MON 30.08.10 Ganz unformell und –gezwungen wandern wir in der neuen Sendung sowohl durch die Wiener Stadt- als auch Musiklandschaft. Bezug nehmend auch auf die ungustiöse Plakatserie, die zur Vorwahlkampfzeit Wiens Straßen ziert, unternimmt Eigenklang bewusst einen Streifzug durch die Multikulturalität der Stadt, um zu zeigen, dass der echte Wiener ein Mischling ist und das Potential dieser Stadt in seiner Multikulturalität lag und liegt.
Akustisch untermalt wird die Sendung wie immer durch Tonbeispiele und Live-Aufnahmen, dieses Mal aus der Wiener Interkult-Szene.
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MON 30.08.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.06.10 speaker  Volksmusik, Fussball und andere solche Sachen – Ein Sommergespräch mit Norbert Hauer
MON 28.06.10 Ein klassisches Sommergespräch könnte man das Interview mit Norbert Hauer nennen, das in der neuen Eigenklang-Sendung zu hören ist. Der Religionslehrer und Volksmusikant kennt die Volksmusik Österreichs wie seine eigene Westentasche und gibt sein Wissen in Workshops weiter. Wir sprechen mit ihm über die philosophische Seiten von Musik und die Qualitäten von Gesang in einer lauter werdenden Welt.
In 10 Jahre Eigenklang ist zum Abschluss der Reihe ein Potpourri aus bemerkenswerten Aufnahmen der Sendegeschichte zu hören.
Akustisch untermalt wird die Sendung wie immer durch Tonbeispiele und Live-Aufnahmen der etwas anderen Art.
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MON 28.06.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 31.05.10 speaker  In Einem Zwei – Bi-Musikalität und interkultureller Dialog im Gespräch
MON 31.05.10 Die immer größer werdende Verbreitung von musikalischen Kulturgüter im 20. und 21. Jahrhundert führt zu neuen und unerwarteten Kooperationen zwischen den Kontinenten, Stilen und Musikschaffenden. Dass diese interkulturellen Prozesse sich oft in einer einzigen Person finden lassen, zeugt von einem Phänomen, dem bislang noch wenig nachgespürt wurde: der Bi-Musikalität. Bi- bzw. Multimusikalität gilt als die Fähigkeit, sich in mehreren musikalischen Sprachen zu artikulieren.
Die neue Eigenklang-Sendung nimmt ein Projekt des Institutes für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie zum Anlass, im Gespräch mit Hande Saglam die Bi-Musikalität zu entdecken, sie ein wenig zu beschreiben und zur Diskussion zu stellen. Das in der ersten Hälfte des Jahres 2010 umgesetzte Projekt „Bi-Musikalität und interkultureller Dialog“ befasste sich mit den Potentialen der Musikuniversität Wien, die in Form ungenutzten Wissens nach wie vor brach liegen. Das interdisziplinäre Projekt näherte sich in Leitfadeninterviews mit ausgewählten Studierenden dem Thema und präsentiert nun erste Ergebnisse. (Nähere Infos unter „Forschungsprojekte“ @ www.mdw.ac.at/ive)
In 10 Jahre Eigenklang freuen wir uns, Gerlinde Haid begrüßen zu dürfen. Die Institutsvorständin des IVE verlieh Eigenklang seinen Namen und ist in vielen der bislang veröffentlichten Sendungen zu hören.
Akustisch untermalt wird die Sendung wie immer durch Tonbeispiele und Live-Aufnahmen der etwas anderen Art.
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MON 31.05.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 26.04.10 speaker  La Pompe Manouche – Romajazz und was daraus wurde
MON 26.04.10 Die Wurzeln des Jazz Manouche sind vielfältig. Und so muss gerade bei jenen Manouche-Gitarristen, die nach Django Reinhardt tätig wurden, erheblich differenziert werden, weil sie sich von einander in Stil und Farbe unterscheiden.
Die neue Eigenklang-Sendung stellt diesen in den 30er Jahren durch Django Reinhardt weltberühmt gemachten Stil des Jazz in den Mittelpunkt, in dem die Gitarre erstmals in der Geschichte des europäischen Kontinents eine so prominente Rolle spielt.
Die typischsten Vertreter des Jazz Manouche kommen aus Frankreich und Belgien. Doch hat sich auch in Holland, Tschechien, Deutschland, Österreich oder Japan eine kompetente Szene rund um diesen Musikstil entwickelt. Und so werden neben dem Quintette du Hot Club de France einige neuere Vertreter des Jazz Manouche oder Gypsy Swing zu hören sein: z.B. das Joschi Schneeberger Sextett, Tchavolo Schmitt, Angelo Debarre und Bireli Lagrene.
Bei 10 Jahre Eigenklang ist dieses Mal die aus der Türkei stammende Ethnomusikologin Hande Saglam zu Gast. Sie hat sich intensiv mit den in Wien lebenden türkischen MusikerInnen auseinander gesetzt und ist seit vielen Jahren eine Ansprechpartnerin in Sachen türkische Kultur.
Akustisch illustriert wird die Sendung wie immer durch Tonbeispiele und Live-Aufnahmen der etwas anderen Art.
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MON 26.04.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang
en.wikipedia.org/wiki/Gypsy_jazz
www.jazzmanouche.de

MON 29.03.10 speaker  Steppengesang - Lieder der Mongolei
MON 29.03.10 Meist assoziieren Europäer, wenn sie von der Mongolei hören, unendliche Weiten und Obertongesang. Ersteres lässt sich demographisch leicht dingfest machen: 1,9 Einwohner pro Quadratkilometer bedeuten die geringste Einwohnerdichte der Welt. Bei Zweiterem muss man jedoch schon zu differenzieren beginnen, denn in der Mongolei wird keineswegs nur Oberton gesungen. Aber es wird vor allem gesungen. Für Mongolen ist Singen eine Beschäftigung des Alltags. Es begleitet jene, die noch mit dem Pferd unterwegs sind, durch die Steppe, und jene in der Stadt widmen ihre Energie der Erforschung dieses Gesanges wie die Ethnomusikologin Otgonbayar Chuluunbaatar. Die Mongolin ist selbst Sängerin und in der aktuellen Eigenklang-Sendung zu hören. Sie bringt uns außerdem verschiedenste Tonbeispiele und erläutert diese im Gespräch.
Bei 10 Jahre Eigenklang ist dieses Mal der afro-österreichische Lehrer und Kinderbuchautor Babátóla Alóba zu Gast. Der Nigerianer mit Heimat Österreich erzählt von seiner ersten Begegnung mit Eigenklang und wie er sich antirassistisches Radio vorstellt.
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MON 29.03.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang
en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Mongolia

MON 22.02.10 speaker  Süden und Norden – Eine afrikanische Reise und Musik von Roma in Wien
MON 22.02.10 Gleich auf zwei Kontinenten ist die neue Eigenklang-Sendung zuhause. Wir beginnen die Odyssee in Afrika, wo wir uns jenseits der Landesgrenzen auf einen Kontinent einlassen, dessen Musikreichtum immer wieder überrascht. Zu hören sein werden einige Volksmusiken Afrikas, dessen Bevölkerung in westlichen Medien immer homogen als Afrikaner dargestellt wird. Dass dem nicht so ist, zeigt schon die Musik, die als direkter Lebensausdruck die Verschiedenheit der Menschen, aber auch ihre Gemeinsamkeiten widerspiegelt.
Der zweite Teil von Eigenklang beschließt den in der letzten Sendung begonnenen Block Multiplikatoren und Diskurse - Roma aus Wien verschaffen sich Gehör. Eigenklang nimmt die Tagung „Roma- Diskurse: Rassismus in Zeiten der Krise“ des VICD zum Anlass, über die Situation der Roma in Europa nachzudenken. U.a. wird Mirjam Karoly vom Verein Romano Centro zu hören sein. Sie ist Mitglied des Volksgruppenbeirats für Roma in Österreich.
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MON 22.02.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 25.01.10 speaker  'Multiplikatoren und Diskurse'- Roma aus Wien verschaffen sich Gehör
MON 25.01.10 Die erste Sendung des Jahres beschäftigt sich mit den in Wien lebenden Roma und ihren politisch-wissenschaftlichen Diskursen. Dazu interviewen wir Mozes Heinschink, dessen viele Jahrzehnte andauernde Aufbauarbeit wesentlich dazu beigetragen hat, dass im heutigen Wien die Anliegen und Bedürfnisse der Roma gehört werden. Er ist in diesem Sinne ein Multiplikator der Interessen dieser Volksgruppe und von unschätzbaren Wert für all jene, die mehr über die Roma in Österreich wissen wollen.
Des Weiteren besuchen wir die Tagung „Roma-Diskurse: Rassismus in Zeiten der Krise”, die sich einem traurigen Anlass verdankt: Gerade im vergangenen Jahr ist die Zahl der rassistisch motivierten Übergriffe auf Roma in Osteuropa drastisch gestiegen. Die Frage, ob die Politik hier den Nährboden bereitet hat oder nur ihren Vorteil aus der Sündenbock-Mentalität der europäischen Mehrheitsgesellschaften zieht, steht hier ebenso im Mittelpunkt wie der Status Quo der Roma in Europa.
Es freut uns außerdem ganz besonders, das 10jährige Bestehen von Eigenklang vermelden zu können. Aus diesem Anlass wird unter dem Titel "10 Jahre Eigenklang - 10 Jahre Radio mit Eigensinn" am Ende der folgenden Sendungen ein Kurzfeature zu hören sein, in dem WegbegleiterInnen von Eigenklang zu Wort kommen.
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MON 25.01.10 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.12.09 speaker  Zwischen den höchsten Bergen – In den höchsten Tönen
MON 28.12.09 Noch rechtzeitig vor Jahresende ist die Doppel-CD Musica Alpina VII/VIII (Pro Vita Alpina) erschienen. Ausgewählt und zusammengestellt wurde diese Kompilation alpenländischen Musizierens von Gerlinde und Hans Haid. Das ausführliche Booklet, welches den Tonträger begleitet, enthält Transkriptionen, Texte und Kontextinformationen. Der Bogen ist dabei sehr weit gespannt: Von Trallalero-Sängern aus Ligurien, über savoyardische Geigenmusik, bis hin zu geistlichen und weltlichen Klangdokumente aus der Schweiz, Oberitalien und Österreich, sogar nach Slowenien reichen die musikalischen Beispiele, die vor allem eines sein wollen – eine persönliche Betrachtung des Kulturraumes Alpen. Christina Kummer hat sich mit Gerlinde Haid getroffen und sie zum Tonträger befragt. Dabei kommen einige Geschichten rund um die Entstehung von Musica Alpina zur Sprache.
Danach begeben wir uns auf die Spuren der nordindischen klassischen Musik, die mit dem Rag und dem Tala ein umfassendes rhythmisch-melodisches System darstellt, das an Komplexität seinesgleichen sucht. Anschaulich beschreiben Daniel und Laura Bradley (Sitar, Tambura) sowie Gerhard Rosner (Tabla) anlässlich eines Workshops die Grundlagen dieser musikalischen Besonderheit. Ein wertvoller Einblick auch deshalb, weil sie selbst in Indien gelebt und dort ihre musikalischen Studien vertieft haben.
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MON 28.12.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.11.09 speaker  Volkshaydn und Musikreisen – Zwei Rückblicke auf 2009
MON 30.11.09 Die November-Ausgabe von Eigenklang widmet sich zwei Rückblick-Winkeln auf das vergangene Jahr: Zum einen verabschieden wir uns vom Haydnjahr mit einigen Impulsen zu den volksmusikalischen Aspekten in Joseph Haydns Schaffen. Sie werden zum Beispiel erfahren, wie viel Sauschneider es braucht, um einen Saubären zu schneiden. Dazu wird unter anderen Dr. Gerhard Winkler sprechen, Dr. Rudolf Pietsch singen und Paul Gulda spielen.
Zum anderen erfahren wir von Jasmin Kleinhofer, Teilnehmerin einer Forschungsreise nach Bulgarien, wie Gadulkas und Kavals klingen und wo Stimmen geschüttelt werden. Sie begleitete in einem Team von zwanzig Studierenden die Exkursion, die am 10. Dezember im Neuen Konzertsaal am Rennweg 8, 1030 Wien, um 19 Uhr präsentiert wird. Wir machen jetzt schon Lust auf mehr und erwarten gespannt Berichte und Hörbeispiele.
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MON 30.11.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 26.10.09 speaker  Breitbandforschung zwischen Roma-Jazz und Taiwanesischer Oper
MON 26.10.09 Die Oktober-Sendung von Eigenklang zeigt einmal mehr, wie breit die Beschäftigung mit Musik am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie angelegt ist. Wie jedes Jahr so kontribuieren auch dieses Mal wieder StudentInnen im Rahmen der Lehrveranstaltung „StudentInnen machen Radio“ Beiträge zu den verschiedensten Themen.
Waren es zuletzt Muezzins Klänge, so ist es diesmal der (Roma-) Jazz von Harri Stojka, der uns im ersten Teil der Sendung in die Sphären eines der international bekanntesten Wiener Gitarristen führt. Martin Klein öffnet uns die Türen zu einem eigenen Stil und einem noch eigeneren Menschen, der österreichische Musikgeschichte mitgestaltet hat.
„Eine kleine Geschichte der großen Taiwan-Oper“ erzählt uns danach Yung-Hsuan Shih. Diese in Österreich kaum bekannte Stilart wird dabei näher erläutert und mit vielen Beispielen unterlegt.
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MON 26.10.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.09.09 speaker  Muezzin trifft Pummerin - Der muslimische Gebetsruf als akustische Lebenswelt
MON 28.09.09 Unter dem Titel „Muezzin trifft Pummerin“ spürt der Kulturanthropologe Nikolaus Fennes einem Phänomen nach, das wir in Österreich zwar nur selten antreffen, das aber dennoch schon so manche Gemüter erhitzt hat: der Ruf des Muezzin, der im Islam die täglichen fünf Gebete markiert. In seinem Feature über den muslimischen Gebetsruf kommen u.a. in Wien tätige Imame zu Wort und erläutern näher, was den eigentlich den Gebetsruf ausmacht.
Durch Befragung von in Wien lebenden MuslimInnen bekommen wir zudem den Eindruck einer akustischen Lebenswelt, eines Soundscape nach Raymond Murray Schafer, der die ihm folgenden Menschen prägt und für jene Muslime, die im österreichischen Exil leben, auch eine Erinnerung an das Heimatland bedeutet.
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MON 28.09.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 31.08.09 speaker  Guča - Ein Fest des Fleisches, das niemals schweigt. Das größte Blechbläserfestival Europas
MON 31.08.09 Guča ist eine Gemeinde im Landkreis Lučani in Westserbien mit etwa 5000 Einwohnern, die sich einmal im Jahr in einen Hexenkessel verwandelt. Anlässlich einer Reise nach Serbien konnte ich das dort stattfindende Trompeten-Festival besuchen und mir selbst ein Bild machen über die serbische Folklore und die Art der Serben, sich in Szene zu setzen.
Natürlich sind eigene Aufnahmen zu hören, die ein wenig verdeutlichen sollen, mit welcher Kraft und Ausdauer die Roma-Brass-Bands den Nachmittag auf der Straße bespielen, bevor am Abend die Hauptbühne eröffnet und der Tanzreigen fortgesetzt wird.
Doch sollen auch die negativen Seiten des Festivals zur Sprache kommen, handelt es sich doch um eine Plattform der Anhänger der Chetniks, jener Nationalisten, die sich auch heute noch größter Beliebtheit unter der Jugend Serbiens erfreuen.
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MON 31.08.09 www.guca.rs/eng/index.php?op=citaj&id=101
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MON 27.07.09 speaker  Zwei Welten - ein Mensch - Über das Phänomen der Bi-Musikalität
MON 27.07.09 Diese Sendung geht einem Phänomen nach, dem bislang zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde: der Bi-Musikalität. Darunter versteht die Ethnomusikologie die gleichzeitige Existenz zweier verschiedener musikalischer Welten innerhalb eines Individuums. Warum dieses Phänomen wichtig und erforschenswert ist, werden uns Dr. Ursula Hemetek und Mag. Hande Saglam näher bringen. Die beiden Wissenschafterinnen bereiten gerade ein Projekt vor, dass die Bi-Musikalität an der Universität für Musik und darstellende Kunst untersuchen soll, und berichten von Schwerpunkten und Zielsetzungen dieser wissenschaftlichen Bestandaufnahme.
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MON 27.07.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 29.06.09 speaker  'Native Americans' - Die Musik der nordamerikanischen Indianer
MON 29.06.09 Die Musik der nordamerikanischen Indianer steht im Mittelpunkt der neuen Eigenklang-Sendung. Anlass dazu bietet ein Vortrag gehalten am 28.05.2009 von Bruno Nettl, den man getrost als eines der Urgesteine der Ethnomusikologie bezeichnen kann. Mit seinen Forschungen über die Musik der Blackfoot-Indianer gewährt er uns interessanten Einblick in eine für die meisten unter uns wohl gänzlich unbekannte Ästhetik und Lebenswelt. Den Vortrag ergänzend führe ich des weiteren ein Gespräch mit ihm über die sozio-politischen Befindlichkeiten in den USA und die Gegenwart der Natives.
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MON 29.06.09 en.wikipedia.org/wiki/Bruno_Nettl
zukunftwissen.apa.at/cms/zukunft-wissen/kunst-und-kultur/zukunft-wissen-meldung.pdf;jsessionid=aRVndwkR-_G7?id=ZUK_20090527_ZUK0086
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MON 27.04.09 speaker  Die Haydn-Hymne - Eine übernationale Melodie
MON 27.04.09 Von den vielen Symbolen des monarchischen Österreich ist die Kaiserhymne wohl eine der bekanntesten. Das Schicksal der Hymne beschreibt zentrale Kapitel europäischer Geschichte und ihre Textfassungen markieren wichtige politische Entwicklungen.
Anlass genug für das IVE im Haydn-Jahr 2009 der Hymne das Symposion „Haydn im Blick der Volksmusikforschung“ zu widmen und einmal mehr die übernationale Geschichte ihrer Melodie zu thematisieren. Der Weg der Melodie reicht vom burgenlandkroatischen Volkslied „Vjutro rano se ja stanem“, über die von Joseph Haydn 1797 zum Text von Leopold Haschka („Gott erhalte Franz den Kaiser“) geschriebene und als „Volks-Lied“ bezeichnete spätere (1826-1918) offizielle Nationalhymne Österreichs, auch „Volkshymne“ genannt, bis hin zur deutschen Nationalhymne.
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MON 27.04.09 de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Kaiserhymnen
www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.03.09 speaker  Lieder und ihre ProduzentInnen - Das 'türkische' Wien oder Wo liegt Rumänien?
MON 30.03.09 Eigenklang beschäftigt sich in der Märzausgabe mit zweierlei Themen: Zum einen führen wir ein Gespräch mit Hande Saglam, unserer Spezialistin für türkisches Musik-Unternehmertum in Wien, über die kürzlich präsentierte Veröffentlichung „Music from Turkey in the Diaspora“. Außerdem erfahren wir mehr über das Projekt „Embedded Industries. Cultural entrepreneurs in different immigrant communities of Vienna.“, das die Rolle und Ausgangslage von migrantischen Musikschaffenden in Wien erforscht.
Im Mittelpunkt des zweiten Teiles der Sendung steht Rumänien, das im Rahmen einer Feldforschungsreise unter der Leitung von Dr. Rudolf Pietsch besucht und erforscht wurde. In einem Beitrag von Daniel Moser und Dana Babos wird uns das Erlebnis der Exkusion näher gebracht und mit gesammelten Tonbeispielen unterlegt.
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MON 30.03.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 23.02.09 speaker  'Versprich mir, nicht auf einmal stumm zu sein' - Jüdische Musiklandschaften unseres Zeitalters
MON 23.02.09 "Sinnbild der jüdischen Musik", so schreibt Philip V. Bohlman, "ist die Metapher der historischen Reise – Diaspora, Vertreibung, Wallfahrt, Heimkehr, ewige Wanderung -, die auf die Verzögerung bzw. die Unvollkommenheit der jüdischen Musikforschung der Gegenwart hinweisen." Der Chicagoer Ethnomusikologe Bohlman, er zählt zu den namhaftesten Vertretern seines Faches, bereist mit uns in dieser Sendung jüdische Musiklandschafte und schlägt eine Brücke vom biblischen Auszug des Moses aus Ägypten, über Rainer Maria Rilkes „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ bis hin zum Zionismus Theodor Herzls. Er zeigt so innerhalb eines eigenwilligen Zuganges zur jüdischen Historie und Musik verdichtete Momente jüdischen Musikschaffens und wie sie miteinander in Verbindung stehen.
Begleitet wird die Reise von der New Budapest Orpheum Society, die sich der Pflege des historischen jüdischen Liedgutes im Exil verschrieben hat. Zu hören sind u.a. Stücke aus dem Shtetl, von Hanns Eisler, von Kurt Weill und Tucholsky.
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MON 23.02.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

THU 29.01.09 speaker  'Echt stoake Mundwerke' – Musik und Behinderung
THU 29.01.09 "Warum sollen es denen, denen es ohnehin gut geht, gut gehen und denen, die’s schwer haben durchzukommen, nicht?" Diese Frage stellt sich Niki Praschek, seines Zeichens Sänger der Gruppe „Echt stoak“ zu Recht, wenn er darüber sinniert, wie das Kräfteverhältnis zwischen "normal" und "behindert" zu beschreiben sei.
Wir widmen uns heute einem ganz besonderen Thema, das vielleicht nicht sofort als Minderheitenthema erkennbar ist: Musik und Behinderung. Um so genannte behinderte Menschen geht es also, Menschen mit Handicap oder wie Christina Kummer es in ihrem Beitrag nennt: "Menschen mit besonderen Bedürfnissen."
Die 24jährige Wienerin studiert Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und hat sich im Rahmen der Lehrveranstaltung "Studentinnen machen Radio" mit diesem Thema auseinandergesetzt. Dankenswerterweise ist sie auch gleich bereit, mir im Studio ein wenig Rede und Antwort zu stehen über ihre Erfahrungen bei der Recherche zu ihrem Beitrag.
Vorgestellt werden drei Bands, die sich dem integrativen Musizieren verschrieben haben und durch ihre Professionalität und Spielfreude zeigen, dass behinderte MusikerInnen einen Platz im Popbusiness verdient haben.
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THU 29.01.09 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 29.12.08 speaker  European Voices – Mehrstimmiges Europa im Blickwinkel
MON 29.12.08 Auf die Pfade der Mehrstimmigkeit begeben wir uns in der neuen Eigenklang.Sendung. Und Mehrstimmigkeit oder Polyphonie, wie sie mitunter auch genannt wird, deuten schon auf einen Aspekt des Musizierens hin, der immens wichtig ist für die dadurch geschaffenen Klangbilder: das Singen in der Gemeinschaft und als Gruppe.
Ursprünglich nahm man an, dass die Menschheit zunächst lernte, alleine zu singen. Das Lied als Mittelpunkt einer Gruppe, so dachte man, sei erst später entstanden. Eine Annahme, die Joseph Jordania im zweiten Beitrag dieser Sendung anzweifelt, glaubt er doch das genaue Gegenteil. Seine Gedanken zum Thema „Evolution und Mehrstimmigkeit“ leiten ein in die nachfolgenden Betrachtungen verschiedener mehrstimmiger Traditionen Europas. Behandelt werden: der Jodel aus Österreich, dem sich Evelyn Fink Mennel widmet; danach hören sie Sebastiano Pilosu, der über die sardinische Gesangstradition informiert. Und im letzten Teil der Sendung sprechen Jaume Ayats und Silvia Martinez über katalanische Vokalmusik.
Ein stimmiges Programm, so könnte man diese Eigenklang-Sendung nennen, die sie mit den Logiken der Mehrstimmigkeit einiger europäischer Gesangstraditionen bekannt machen wird.
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MON 29.12.08 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 24.11.08 speaker  Zajačimo se – Lieder aus Stinatz. Ein Beitrag von Marko Kölbl
MON 24.11.08 Eine Sendung ganz im Zeichen einer Volksgruppe, die seit etwa dem 16. Jahrhundert im Gebiet des heutigen Burgenland zu finden ist. Marko Kölbl Student am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie beschreibt in einem sehr persönlichen Porträt das Musik(er)leben dreier Generationen im burgenländischen Stinatz. Im Mittelpunkt stehen die familiären und persönlichen musikalischen Erinnerungen von vier Stinatzer Burgenlandkroatinnen. Marianna Stoisits, Delia Kramer Tomislav Gaspar und Lydia Kölm-Schiffkovits erzählen aus ihrem Leben mit kroatischer und burgenlandkroatischer Musik.
Komplettiert wird die Sendung durch Tonbeispiele, die einen kleinen Einblick in die Vielfalt burgenländisch-kroatischer Musik gewährt.
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MON 24.11.08 gemeinde.stinatz.at
www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 27.10.08 speaker  Persane – Musik aus dem Iran
MON 27.10.08 Persien steht im Mittelpunkt der Eigenklang-Sendung im November. Dazu erhalten wir Besuch von Hamidezra Onjaghi, einem in Wien lebenden iranischen Perkussionisten, der uns ein wenig über die Metren und rhythmischen Organisationsformen seiner Musik erzählen wird.
In einem von Bernhard Hammer anlässlich der Lehrveranstalung "StudentInnen machen Radio" produzierten Feature, fühlen wir der iranischen Musik weiter nach. Komplettiert wird die Sendung natürlich durch interessante Tonbeispiele aus der variantenreichen Volks- und Kunstmusik Persiens und des Iran.
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MON 27.10.08 de.wikipedia.org/wiki/Iranische_Musik
https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 29.09.08 speaker  Canções do Brasil – Alegre Correa im Radioportrait - Ein Beitrag von Ludwig Ebner
MON 29.09.08 Ludwig Ebner befasst sich im Rahmen der IVE-Lehrveranstaltung „Studierende machen Radio” mit dem brasilianischen Musiker Alegre Correa und setzt so die Reihe der studentischen Beiträge zu musikalisch-gesellschaftlichen Themen fort.
Der umtriebige Musiker steht bereits mit 13 Jahren auf der Bühne und sammelt als Perkussionist, Sänger und natürlich Gitarrist erste Erfahrungen. Seine Fähigkeiten als Komponist werden beim Festival "Fampop" (Sao Paulo) und später beim "Musicanto"-Festival (Rio Grande do Sul) mit dem jeweils ersten Preis in der Kategorie "Instrumentalmusik" gewürdigt. Dass er 1989 zum ersten Mal nach Europa kommt und kurze Zeit später die österreichische Metropole Wien als seinen Lebensmittelpunkt erwählt, darf als Glücksfall für die hiesige Musikszene verstanden werden. Hier gründet er u.a. das Alegre Correa Sextett, ist in diversen Seitenprojekten tätig und steht ansonsten mit heimischen und internationalen Jazz-Größen auf der Bühne.
Komplettiert wird die Sendung durch Tonbeispiele von und mit Alegre Correa, die einen kleinen Einblick in das Schaffen eines brasilianischen Musikers in Österreich bieten.
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MON 29.09.08 de.wikipedia.org/wiki/Alegre_Corr%C3%AAa
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MON 25.08.08 speaker  Panorama Welt Musik
MON 25.08.08 Thematisch ungebunden wollen wir ihnen in der neuen Eigenklang-Sendung jene Musik näher bringen, die bislang keinen Platz im Radio gefunden hat. Unsere Reise durch verschiedene Musikstile und Länder führt uns über Ägypten nach Australien, in den Irak und nach Kuba, bis wir in Österreich einkehren. Lassen sie sich von einer Vielfalt an Musiktraditionen überraschen und begleiten sie uns durch die Welt der Musik.
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MON 25.08.08 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 30.06.08 speaker  Reggay Roots Contemporary / Jaimaicanische Musik und ihre Nachfolger
MON 30.06.08 Zunächst einmal, nein, es handelt sich nicht um einen Rechtschreibfehler: Die Single „Do the Reggay“ von Toots and the Maytals war die erste Nennung des jamaikanischen Musikstils. Reggae und Ska zählen zu den populärsten Formen gegenwärtiger Popkultur. Durch ihre Verquickung mit der Hippie-Bewegung und dem Punk fanden sie Eingang in die Jugendkulturen weltweit und konnten sich so den Ruf als „alternative“ Musikrichtungen erhalten.
Ausgehend vom Roots-Reggae, der Ausdruck des politischen Engagements der MusikerInnen Jamaikas war, spannen wir den Bogen in die Gegenwart. Stefanie Hose und Anja Karge, Studentinnen an der Universität der Künste Berlin, sind mit einem Feature über die Band Port Royale zu hören, die in ihrer stilvermischenden Art als typische Contemporary Ska Band gesehen werden kann. Songs heimischer Formationen und einige Rocksteady-Schmankerl zeigen darüber hinaus, woher der Reggae kam und wohin er geht.
Ein karibischer Nachmittag mit Tonbeispielen aus Jamaica, Berlin und Wien. Zu hören sein werden verschiedene Stile wie Mento, Rocksteady, Ska, Roots- und contemporary Reggae
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MON 30.06.08 en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Jamaica
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MON 26.05.08 speaker  El Diablo Suelto – Die Musik Venezuelas. Ein Gespräch mit dem Gitarristen Jhibaro Rodriguez
MON 26.05.08 Der venezuelanische Gitarrist Jhibaro Rodriguez lebt seit mehreren Jahrzehnten in Wien. Hier hat er sein Studium beendet und arbeitet als Musiker und Lehrer. Irgendwo zwischen klassischer Gitarrenmusik und der Volksmusik seiner Heimat ist er anzutreffen. Und wenn das nicht ausreicht, so kann er auch noch den ein oder anderen Jodler zum Besten geben. Im Gespräch verrät er uns mehr über Venezuelas Musik, seine Traditionen, Tänze und Instrumente.
Begleitet wird diese südamerikanische Stunde natürlich von Musik zum Thema. Joropo, Musica Llanera, Merengue und klassische Gitarrenmusik werden zu hören sein.
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MON 26.05.08 https://es.wikipedia.org/wiki/Jhibaro_Rodr%C3%ADguez
en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Venezuela
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MON 28.04.08 speaker  Geburt und Ritual / Wiegenlieder und Rituale eines archetypischen Momentes
MON 28.04.08 Die Geburt ist einer jener biologischen Konstanten, die in den verschiedenen Kulturen in Varianten ritualisiert wird. Wir möchten uns dem Thema interdisziplinär nähern, wobei musikalischen Ausdrucksformen rund um die Geburt besonderes Augenmerk geschenkt wird.
Es ist festzustellen, dass im Fach Volksmusikforschung dem Thema wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, weshalb die Sendung auch eine Anregung sein soll, sich mehr Gedanken darüber zu machen.
Wir gratulieren mit dieser Sendung gleichzeitig der Institutsvorständin des IVE, o.Univ.Prof. Dr. Gerlinde Haid, herzlich zum Geburtstag.
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MON 28.04.08 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 31.03.08 speaker  Me dikhlem suno / Ich habe einen Traum – Facetten der Roma-Musik
MON 31.03.08 Die diesmalige Sendung konzentriert sich ganz und gar auf das Wichtigste: Musik, und zwar jene der Roma. Aber Roma-Musik, muß man fragen, gibt es das überhaupt, ist es ein Genre? Die Antwort heißt: nein und ja zugleich. Wie kaum eine andere Volksgruppe haben sich die Roma in die Musiktraditionen ihrer Aufenthaltsorte und Heimatländer eingeschrieben. Als Hochzeits-, Schrammel-, Jazzmusiker sind sie uns begegnet, oder sie spielen für wenig Geld auf den Straßen Wiens und anderer europäischer Metropolen. Vielleicht müsste man eher fragen: Ist Musik nicht eine Nation der Roma? Dort kommt all das zur Sprache, was an Unterdrückung in Vergangenheit und Gegenwart passiert ist. Auf ihrem Wappen ist das Wagenrad, als Zeichen für ein fahrendes Volk zwischen Himmel und Erde, das selbst in seiner Sesshaftigkeit nicht aufhört, musikalisch umher zu wandern.
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MON 31.03.08 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 25.02.08 speaker  Out of Exile – Interkultureller Austausch zwischen Europa und der Türkei
MON 25.02.08 Zum bereits dritten und letzten Mal thematisieren wir in Eigenklang türkische Musik der Diaspora in Europa. Mit kleinen Abstechern nach Bulgarien und London erkunden wir u.a. die Klang- und Lebensweise türkischer Muslime in Bulgarien und London. Die Wiener Dancefloors als Sammelpunkt der Jugendszene lassen uns danach zurückkehren nach Österreich, wo wir uns abschließend mit der Diskussion über Musik und Integration von der Reihe über türkische Musik verabschieden.
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MON 25.02.08 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 28.01.08 speaker  Echoes of Diversity - Afrika & Amerasien
MON 28.01.08 Bereits in der letzten Sendung hat sich Eigenklang mit Facetten türkischer Musik im Exil befasst. Im Jänner setzen wir diese Serie fort mit einem Beitrag über das musikalische Leben der Türken in Nordamerika und Kanada. Im zweiten Teil der Sendung wird etwa Münir Nurettin Beken seine Forschungen bezüglich des Turk Festes in Seattle präsentieren. Und Torontos Aleviten-Gemeinde wird unter die Lupe genommen.
Einen persönlichen Blick werfen wir im ersten Teil der Sendung auf ein anderes Projekt. Christoph Gretzmacher berichtet von seinen Erfahrungen mit den Tuareg des Niger, den er zusammen mit Ursula Kermer regelmäßig besucht, um dort – genauer in Agadez, einer Stadt am Rande der Wüste Ténéré - zu arbeiten und zu leben. Was die „Schleiermänner“, wie sie sich selbst nennen, singen, begleitet einen Eindruck vom Leben in Agadez, Handelsstadt am Rande der Sahara.
Von Afrika bis Eurasien spannt sich der Bogen an Musik und Gespräch der aktuellen Eigenklang-Sendung.
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MON 28.01.08 https://www.mdw.ac.at/ive/radiosendung_eigenklang

MON 31.12.07 speaker  Türkische Musik in der Diaspora – Echoes of Diversity 1
MON 31.12.07 Türkische Musik steht im Mittelpunkt unserer Dezember-Sendung, die einen Versuch darstellt, der Vielfalt dieser in Österreich immer noch mißachteten Klangwelt gerecht zu werden. Die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien war am 23. und 24. November Schauplatz eines Symposions mit dem Titel "ECHOES OF DIVERSITY - Music from Turkey in the Diaspora" . Hauptaugenmerk der Veranstaltung lag auf der Vermittlung und Rezeption sowie der Produktion von türkischer Musik bzw. Musik türkischstämmiger MusikerInnen in zweiter und dritter Generation. Das Symposion eröffnet interessante Einblicke in erschiedene Aspekte der Erforschung von diasporischer Musik und wird uns in dieser und der nächsten Sendung die Gelegenheit bieten, einen näheren Blick auf türkische Musik außerhalb der Türkei zu werfen.
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MON 26.11.07 speaker  Bridges to Africa – Interkultureller Austausch zwischen Österreich, Sudan und Niger
MON 26.11.07 Ein weiteres Mal führt uns Eigenklang auf den afrikanischen Kontinent, genauer in den Sudan und in den Niger, wo wir mehr erfahren darüber, was in Krisengebieten Afrikas vor sich geht. Die schwierige Situation in diesen Gebieten, ihre mediale Präsenz als Kriegsschauplätze steht einem Bild vom Alltagsleben gegenüber. Die Sendung stellt den Versuch dar, einen differenzierten Blickwinkel auf die Verhältnisse dort zu ermöglichen.
Im ersten Teil der Sendung steht mir Omar Kafi Rede und Antwort. Der sudanesische Musiker besuchte anlässlich eines Workshops die Musikuniversität Wien und erzählt von seinem Heimatland und warum Musik in Krisengebieten hilft, Not und Schmerz zu lindern.
Im zweiten Teil spreche ich mit Christoph Gretzmacher und Ursula Kermer über die Tuareg in Agadez, ein Nomadenvolk der Sahara. Die beiden leben und arbeiten zum Teil dort und erzählen uns von einem Volk zwischen modernen und traditionellen Lebensweisen.
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MON 29.10.07 speaker  Budapest, Wien, Kopenhagen - Religiöse und ethnologische Institutionen und ihr Einfluß
MON 29.10.07 
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MON 24.09.07 speaker  Accordion Culture - Squeezebox, Quetsche und Schiffersklavier erobern die Welt
MON 24.09.07 
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en.wikipedia.org/wiki/Accordion

MON 27.08.07 speaker  Stimmen Europas
MON 27.08.07 
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de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0uto_Orizari

MON 30.07.07 speaker  Südlich des Äquators – Ein Kopfsprung in die Vorstellungswelten Afrikas und Südamerikas
MON 30.07.07 
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MON 25.06.07 speaker  Welt der Musik in Wien - ICTM 1
MON 25.06.07 
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www.ethnomusic.ucla.edu/ictm

MON 28.05.07 speaker  Wie singt Brasilien? - Indigene und Popularmusik im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas
MON 28.05.07 
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en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Brazil

MON 30.04.07 speaker  Mundmusik - Obertongesang aus Vietnam und Österreich
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en.wikipedia.org/wiki/Music_of_Vietnam

MON 26.03.07 speaker  Ballistik – Ein Projekt zur Erforschung der Wiener Balltradition
MON 26.03.07 
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MON 26.02.07 speaker  Volksmusik global - Italien und Australien
MON 26.02.07 
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MON 29.01.07 speaker  Taqusim – Eine Lehrstunde arabischer Musik
MON 29.01.07 Neben der europäischen Tradition des Musikmachens gibt es einige andere Zugänge und Organisationsformen musikalischen Denkens, die einen genaueren Blick wert sind. Eine dieser Musiktraditionen steht im Mittelpunkt der Jänner-Sendung und soll uns in orientalische Hörgewohnheiten einführen: die arabische Musik.
Der Wiener Oudist Marwan Abado, bekannt durch rege Konzerttätigkeit in Österreich und verschiedenste Projekte im Bereich der Weltmusik, gibt uns Auskunft über sich, seine Oud – eine arabische Kurzhalslaute - und die Beschaffenheit arabischer Musik der Gegenwart. Ergänzt werden die Informationen durch Erläuterungen zur arabischen Musiktheorie des in Wien lebenden irakischen Oudisten Asim al-Chalabi.
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www.marwan-abado.net

MON 25.12.06 speaker  Berlin – Wien - Afrika
MON 25.12.06 Igbo- und Yoruba-Kultur im Kontext moderner Lebensweise
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MON 27.11.06 speaker  Die andere Hymne – Minderheitenstimmen aus Österreich
MON 27.11.06 
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MON 30.10.06 speaker  Südamerika – Klingender Kontinent
MON 30.10.06 Tanzen wie in Bolivien & Tango – Gesungenes Argentinien in Wien
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MON 25.09.06 speaker  Balkan Boom - Eine Gratwanderung
MON 25.09.06 Beitrag von Sara Zlanabitnig & Victoria Morawetz
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MON 26.06.06 speaker  Explorations in Urban Ethnomusicology (Part 1)
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MON 29.05.06 speaker  Cultural Diversity and the Urban Area - Explorations in Urban Ethnomusicology. (Part 2)
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MON 24.04.06 speaker  Cultural Diversity and the Urban Area - Explorations in Urban Ethnomusicology (Part 1)
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MON 27.03.06 speaker  Jüdische Musik im Blickwinkel - Die Sammlung von Abraham Zwi Idelssohn und eine Veröffentlichung von Philip Bohlman
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MON 27.02.06 speaker  Slavko Ninic - Obertschusch mit Auftrag
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MON 27.02.06 www.tschuschenkapelle.at
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MON 30.01.06 speaker  Ausseer Fasching - Narrentreiben im steirischen Salzkammergut
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MON 26.12.05 speaker  Die andere Hymne - Minderheitenstimmen zum Nationalfeiertag
MON 26.12.05 
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MON 28.11.05 speaker  StudentInnen mache Radio, Teil 2 - Orientalische Klänge und Traditionen
MON 28.11.05 
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MON 31.10.05 speaker  450 Quadratmeter Heimat - Das burgenländisch kroatische Zentrum in Wien
MON 31.10.05 Studentinnen machen Radio, Teil 2: Feature von Magdalena Koschat und Angelika Schönegger.
Magdalena Koschat beschreibt in ihrem Feature, wie sie angeregt durch ihren Umzug in den 4. Wiener Gemeindebezirk und ihren täglichen Nachhauseweg in der Schwindgasse auf das burgenländisch kroatische Zentrum aufmerksam wurde. Und das in einer "verstaubt bürgerlichen Wohngegend, in der man so etwas nicht vermutet" (Originalzitat M. Koschat). Etwas später geht sie gemeinsam mit ihrer Freundin Angelika Schönegger auf musikalische Entdeckungsreise und staunt bei einer Weinverkostung, welch vielfältig kulturelle Aktivitäten auf 450 Quadratmeter Heimat stattfinden.
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MON 31.10.05 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang
www.hrvatskicentar.at

MON 26.09.05 speaker  Balkan - Wo bist du? Aktuelle Beobachtungen von Gregor Grömmer zur Musik Südosteuropas
MON 26.09.05 StudentInnen machen Radio, Teil 1: Im Rahmen der IVE-Lehrveranstaltung „Studierende machen Radio“ haben sich wieder Studenten und Studentinnen zusammengefunden, um das Handwerk des Radiomachens von der Pieke auf zu lernen. Gregor A. Grömmer, zur Zeit noch Student an der Hauptuni Wien und an der Universität für Musik und darstellende Kunst journalistisch tätig als Verantwortlicher für die Zeitschrift TRITONUS, beschäftigt sich in seinem Beitrag mit südosteuropäischer Musik. Er beleuchtet dabei Aspekte rund um den Begriff Balkan, der sich in so mannigfaltiger Art und Weise darbietet, dass er schwer fassbar wird. Besonderes Augenmerk wird auf die Fusion verschiedener Stile gelenkt, die sich scheinbar authentisch präsentieren. Zahlreiche Hörbeispiele illustrieren die Beobachtungen und geben Einblick in eine lebhafte Welt grenzenloser Musik. Gast im Studio: Gregor Grömmer
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MON 26.09.05 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 27.06.05 speaker  Unterwegs in Südosteuropa - Der Balkanexperte und Südosteuropaforscher Thede Kahl im Gespräch
MON 27.06.05 Die Kulturen Südosteuropas spielten bisher eine zentrale Rolle in Eigenklang. Dr. Thede Kahl, Leiter der Abteilung Geographie am Österreichischen Institut für Ost- und Südosteuropa, bringt eine neue Facette in die Diskussion ein. Er stellt die Minderheitenkultur der Aromunen vor, die sich auf die Länder Albanien, Griechenland und Mazedonien verteilt. Außerdem diskutiert er den Stellenwert muslimischer Musik in Südosteuropa, stellt allgemeine Beobachtungen zu den genannten Themen an und präsentiert ein neues europäisches Forschungsvorhaben. Gast im Studio: Thede Kahl
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MON 27.06.05 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 30.05.05 speaker  Zwischen Aschik und Cem - Die Musik der Aleviten in Wien
MON 30.05.05 Die Kultur der in der Osttürkei beheimateten Aleviten bietet eine Fülle von weltlichen und geistlichen Musikformen, die in dieser Sendung näher beleuchtet werden sollen. Hande Saglam erforscht diese Musikkultur im Rahmen ihrer Dissertation. Die weltlichen Aschiks stellen eine Art Minnesänger dar, während die Cem-Zeremonie zu den traditionellsten religiösen Kultformen der Aleviten zählen. Dass sich auch in Wien alevitische Vereine finden, ist nicht nur für das Forschungsthema von Bedeutung, sondern zeigt einmal mehr den multikulturellen Hintergrund dieser Stadt. Gast im Studio: Mag. Hande Saglam
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MON 30.05.05 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 25.04.05 speaker  Die Frau als Mitte in traditionellen Kulturen
MON 25.04.05 "Die Frau als Mitte in traditionellen Kulturen" war das Thema eines gleichnamigen Symposiums, das anlässlich des 60. Geburtstages von Gerlinde Haid am 10. und 11. April 2003 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien stattfand. Interdisziplinarität war bei diesem Symposium großgeschrieben: Die Referentinnen und Referenten vertraten u.a. die Wissenschaftsdisziplinen Ethnomusikologie, Volksmusikforschung, Musiksoziologie, Musikpädagogik, Matriachatsforschung, Germanistik und europäische Ethnologie. In der April Eigenklang-Sendung wird Gerlinde Haid über ihre Beiträge zum Thema "Frau und Volksmusik" sprechen. Gast im Studio: Gerlinde Haid
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MON 28.03.05 speaker  European Voices. Mehrstimmige Gesänge in den Ländern des Balkan
MON 28.03.05 Vom 11. bis zum 13. März 2005 fand an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst ein Symposion mit dem Titel “European Voices. Multipart Singing on the Balkans and in the Mediterranean” statt. Musikethnologinnen und Musikethnologen aus allen Teilen Südost- und Südwesteuropas diskutierten drei Tage lang ihre Vorstellungen von gemeinsamen Forschungsansätzen und präsentierten erste Ergebnisse aus ihren Forschungsgebieten. Drei hochkarätige Konzerte, in denen Gruppen aus Sardinien, Sizilien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Griechland, Italien und Frankreich zu hören waren, rundeten das Symposion musikalisch ab.
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MON 28.03.05 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 28.02.05 speaker  Ein Schälchen Albanien
MON 28.02.05 Im Juni 2004 fand im Rahmen einer Lehrveranstaltung eine musikethnologische Exkursion nach Albanien statt. Unter der Leitung von Dr. Rudolf Pietsch wurde Feldforschung betrieben, die nun in Form eines hundert Seiten umfassenden Exkursionsberichts und einer CD vorliegen. Emi Alicka und Piotr Swarczweski, die beide an der Exkursion teilgenommen haben, werden als Live-Studiogäste von ihren Eindrücken und Forschungsergebnissen berichten. Gäste im Studio: Emi Alicka und Piotr Szwarczewski
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MON 31.01.05 speaker  'Volare' in Wien
MON 31.01.05 Das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien führt seit 1990 den Forschungsschwerpunkt „Musik der Minderheiten“. Das Projekt über Musik und Lieder italienischer Auswanderer in Österreich ist ein Beitrag zu diesem Schwerpunkt und erlaubt in diesem Rahmen, Erkenntnisse aus der Sicht einer italienischen Ethnomusikologin einzubringen. Die ersten Ergebnisse dieser Feldforschung beschäftigen sich mit der Musik der italienischen Minderheit in Österreich im urbanen Kontext. Gast im Studio: Barbara Kostner
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MON 29.11.04 speaker  Traditionelle Musik neu gecovert
MON 29.11.04 Die Sendung Eigenklang beschäftigt sich in ihrer November-Ausgabe besonders mit dem aus der Popmusik bekannten Phänomen des Coverns, also der Neubearbeitung bzw. des Neuarrangements von Altbekanntem, wobei hier unter dem Altbekannten die vielfältigen Ausdrucksformen traditioneller Musik verstanden wird. Es handelt sich also nicht nur um Bearbeitungen einer gewissen Melodie oder eines gewissen Liedes, sondern um das Neuarrangieren ganzer Musikstile. Tango wird so zur Loungemusik, Joiken eine Sache für den Breakbeatclub und das Didgeridoospiel der Aborigines Klangkulisse für den westlichen Esoterikfreak.
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MON 29.11.04 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

MON 25.10.04 speaker  StudentInnen machen Radio, Teil 2
MON 25.10.04 Der Eigenklang-Herbst 2004 steht wieder ganz im Zeichen von Radioarbeiten, die im Rahmen einer eigenen Lehrveranstaltung von Studentinnen und Studenten des Instituts für Volksmusik und Ethnomusikologie an der Musikuniversität Wien erarbeitet wurden. Zwei Beiträge stehen am Montag, 25. 10. 2004 um 14.00 Uhr am Programm von Eigenklang: Katharina und Balazs Sebestyen haben Fritz Oberhofer und sein ungarisches Tanzhaus in Wien besucht und Isabella Oswald hat ein Feature über die Musik der Donauschwaben in der Steiermark gestaltet.
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MON 27.09.04 speaker  StudentInnen machen Radio, Teil 1
MON 27.09.04 Der Eigenklang-Herbst 2004 steht wieder ganz im Zeichen von Radioarbeiten, die im Rahmen einer eigenen Lehrveranstaltung von Studentinnen und Studenten des Instituts für Volksmusik und Ethnomusikologie an der Musikuniversität Wien erarbeitet wurden. Zwei Beiträge stehen am Montag, 27. 9. 2004 um 14.00 Uhr am Programm von Eigenklang: Silvia Stiller berichtet von einem Workshop am Gymnasium Polgarstrasse in Wien, bei dem Rodney Meldrom, David Krapfenbauer und Lydia Tich den Schülerinnen und Schülern die indianische Kultur der kanadischen Sushwap näherbrachten. Maria Fuchs begibt sich in ihrem Beitrag mit uns auf eine "Nepalreise in Wien".
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MON 26.07.04 speaker  Venezuela
MON 26.07.04 Die Musikstile Venezuelas bzw. Südamerikas haben viele Parallelen und sind von den großen Themen des Lebens gekennzeichnet. In dieser Ausgabe von Eigenklang werden einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede südamerikanischer Musik thematisiert. Passend zur Jahreszeit (in der es nicht nur regnet...) ist diese Ausgabe von Eigenklang auch eine Reise zu stimmunsvoller Sommermusik.
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MON 28.06.04 speaker  Die Musik der Ureinwohner Taiwans
MON 28.06.04 
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THU 27.05.04 speaker  'Raga is that what coloures the mind' - Indische Musik
THU 27.05.04 
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THU 29.04.04 speaker  Klangbilder der Welt: Die Chinesische Pipa - Polnischer Volkstanz
THU 29.04.04 
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THU 25.03.04 speaker  Göd regiert die Wöd! - Ohne Göd ka Musi?
THU 25.03.04 
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THU 26.02.04 speaker  Das Konzert - Ein virtueller musikalischer Abend aus dem Gasthaus zur Heimat
THU 26.02.04 
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THU 29.01.04 speaker  Die Drehleier
THU 29.01.04 
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THU 27.11.03 speaker  Klezmer
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www.ensembleklesmerwien.at.tt

THU 30.10.03 speaker  Lubim tuto sem - Ich liebe dieses Land / Kadero Rai und das Vienna Rai Orchester
THU 30.10.03 
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https://www.facebook.com/kadero.ray

THU 25.09.03 speaker  Havanna Son Club - Die Heimatsuche des Komponisten Kolomann Pollak
THU 25.09.03 
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THU 28.08.03 speaker  Das andere Gesicht - Mulitkulturelle Klangbilder in der Stadt Salzburg
THU 28.08.03 Unter dem Motto: "Klangbilder der Welt in Salzburg" führten Studierende und Lehrende im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden des Salzburger Mozarteums eine Feldforschung in der Stadt Salzburg durch. Mehrere Teams waren vom 17. bis zum 22. Mai in Salzburg und Umgebung unterwegs um dort ansässige MigrantInnen kennen zu lernen und deren musikalisches Leben zu erfassen. Unter Mithilfe des Senders Radiofabrik war es erst möglich einen Zugang zu diesen Leuten zu bekommen, denn offensichtlich kennt die Öffentlichkeit der Stadt Salzburg ihr anderes Gesicht gar nicht. Somit leistet das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie Pionierarbeit auf diesem Gebiet und deckt durch seine Feldforschungsarbeit die latente, musikalische Vielfalt dieser Stadt auf. Der Bogen spannt sich von tschechischer Musik, über "jugoslawische" und griechische Folklore bis hin zur türkischen Szene der Stadt Salzburg. Gast im Studio: Ursula Hemetek
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THU 28.08.03 www.mdw.ac.at/ive/radiosendung-eigenklang

THU 31.07.03 speaker  Getrennte Welten - vereint
THU 31.07.03 In Oberösterreich findet im Sommer traditionellerweise das Linzer Pflasterspektakel statt, zu dem sich neben Straßentheater-Künstlern auch Volksmusikanten aus aller Welt einfinden. Aber auch in der Landschaft geigen Musikanten zum Tanz auf: in Gutenbrunn fand bereits zum 13. Mal das Festival "Sunseitn" statt und zum 5. Mal die "Tanzlust". Die Tanzlust wurde 1999 "...als ein gemeinsames Dach fuer alle jene, die noch freiwillig tanzen in unserer versessenen Gesellschaft ..." gegruendet. Freiwillig tanzen heute in unserem Kulturraum im wesentlichen die nicht kommerzialisierte Raveszene und die freie Volkstanzbewegung. In den fünf Jahren Tanzlust sind sich diese scheinbar getrennten Welten ohne Kommunikationszwang, jedoch mit der Öffnung paralleler Felder näher gekommen.
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THU 26.06.03 speaker  Bühne - Hörsaal - Klassenzimmer - Zum Verhältnis von Ethnomusikologie und Musikpädagogik
THU 26.06.03 Der Vermittlung von Musik kommt in einer pluralistischen Gesellschaft mit ihrer Vielfalt an Musiken große Bedeutung zu. Die kulturelle und biographische Kontextgebundenheit von Musik wird im Phänomen Migration evident und erregt nicht nur systematisches wissenschaftliches Interesse, sondern findet in Form multikulturellen Zusammenkommens in Hörsälen und Klassenzimmern alltäglich statt. Musikpädagogik hat so die Chance, Ansatzpunkte für den Blick auf das Fremde und Andere zu erarbeiten und einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag gegen Ausgrenzung und Xenophoie zu leisten.
Gast im Studio: Ursula Hemtek und Hubert Gruber-Rust
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THU 24.04.03 speaker  Eine Frau im Mittelpunkt von Volksmusikforschung - Gerlinde Haid zum 60. Geburtstag
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THU 27.03.03 speaker  Erotik in der Volksmusik
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THU 27.02.03 speaker  Volksmusikalische Forschung im Lammertal
THU 27.02.03 
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THU 30.01.03 speaker  Dein Herz soll immer singen! - Einblicke in die Volksmusiktraditionen Albaniens
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THU 28.11.02 speaker  Inspiration Volksmusik: Alpine Klangwelten & Komposition
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THU 31.10.02 speaker  StudentInnen machen Radio (Teil 2)
THU 31.10.02 Die slowenische Tamburizza & Spuren der Wolgadeutschen in Argentinien
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THU 26.09.02 speaker  StudentInnen machen Radio (Teil 1)
THU 26.09.02 Jodie Braun und Maila Hemetek: "Die Geschichte von Marios & Julia und dem Rebetiko" & Karen Yaniv: "Hungarian students in Vienna"
Eigenklang, die Radiosendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie versteht sich als Plattform, ambitionierten StudentInnen die Möglichkeit zu bieten, selbst erarbeitete Beiträge zu gestalten, moderieren und zu präsentieren. Die September-Ausgabe von Eigenklang beinhaltet zwei Beiträge, die im Rahmen des Minderheitenschwerpunkts im Sommersemester 2002 unter der Leitung von Frau ao.Prof. Dr. Ursula Hemetek erarbeitet wurden: Jodie Braun und Maila Hemetek haben sich mit griechischer Rebetiko-Musik beschäftigt und einen Beitrag mit dem Titel "Wir sehen uns als Vermittler zwischen griechischer und österreichischer Kultur. Die Geschichte von Marios & Julia und dem Rebetiko" gestaltet. Der zweite Beitrag stammt von Karen Yaniv und gibt einen Einblick in das Alltagsleben ungarischer StudentInnen im Musiker-Studentenheim Johannesgasse: "Hungarian music students in Vienna ". Zum Drüberstreuen gibt's ungarische Volksmusik mit dem Ensemble "Harmonia".
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THU 29.08.02 speaker  Goin' down the river - Musikalische Impressionen einer Reise entlang des Mississippi
THU 29.08.02  Stephan Hametner hat sich neun Monate lang für ein Forschungsvorhaben an der University of Minnesota in der am Oberlauf des Mississippi gelegenen Doppelstadt Minneapolis/St. Paul aufgehalten. Als Abschluss dieses Aufenthalts gabs eine Amerika-Erfahrung der besonderen Art: eine Autofahrt entlang des Mississippi von Minneapolis nach New Orleans. Die Städt, die auf diesem Weg liegen, lesen sich wie ein "Who is who" amerikanischer Blues- und Jazzgeschichte: Kansas City, New Orleans, Memphis, St. Louis.
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THU 25.07.02 speaker  Aufbruch in die Ukraine - ... da wohnen wir in Wien so weit im Osten wie sonst nix, und haben null Ahnung von irgendwas ...
THU 25.07.02 
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THU 30.05.02 speaker  Wiener- und Kärntnerlieder im Vergleich / Die Sevdalinka - das bosnische städtische Lied
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THU 25.04.02 speaker  Musik und Publikum
THU 25.04.02 
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THU 28.03.02 speaker  Hörbar gemacht
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THU 28.02.02 speaker  Roma-Musik
THU 28.02.02 Die Sendung ist diesmal der Musik der Roma gewidmet. In einem kurzen Beitrag wollen wir das neu erschienen Buch "Music and Minorities" veröffentlicht vom ICTM vorstellen. Frau Christiane Fennesz-Juhasz vom Phonogrammarchiv der Akademie der Wissenschaften stellt in einem Interview ihren Beitrag zum Thema Tondokumente von Roma Musik vor. Im zweiten Teil unserer Sendung wird unser Studiogast Ruza Nikolic Lakatos über ihre neueste CD mit Romagesängen erzählen. Sowohl das Buch als auch die CD sind am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie in Wien erhältlich.
Gast im Studio: Ruza Nikolic Lakatos
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THU 28.02.02 www.vwb-verlag.com/Katalog/m642.html
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THU 31.01.02 speaker  Erhebung des volksmusikalischen Lebens heute und früher im Lammertal
THU 31.01.02 Unter dem Titel "Erhebung des volksmusikalischen Lebens heute und früher im Lammertal" lud das Salzburger Volksliedwerk VolksmusikforscherInnen von verschiedenen österreichischen Institutionen ein, sich gemeinsam mit Studenten des Volksmusiklehrganges (Mozarteum Salzburg) in der Woche vom 11.-16. Februar 2001 im Salzburgischen Lammertal "ins Feld" zu begeben. Das Interessensfeld der 7 Forscher-Teams galt insbesondere SängerInnen und MusikantInnen, ihren Liedern, Musikstücken, Tänzen und allgemein der Unterhaltungskultur, den Bräuchen, Märchen und Sagen, die in der Region bekannt sind oder waren. Neben Impressionen und Klangbildern aus der genannten Feldforschung (die sich sowohl jenseits wie auch auf der Ski-Piste abspielte) steht die volksmusikalische Feldforschung, ihre Methoden, Fragestellungen, Ziele und Verwertungsformen, im Mittelpunkt.
Gast im Studio: Evelyn Finkmore
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THU 27.12.01 speaker  Volksmusik + Popularmusik = Worldmusic?
THU 27.12.01 Wenn wir von Volksmusik oder Popularmusik sprechen, so verbinden wir damit bestimmte Bilder und Vorstellungen. Was aber genau ist die Worldmusic? In CD Geschäften findet man unter der Rubrik Worldmusic, Musiken die von der Volksmusik oder bis hin zur Popularmusik reichen. In unserer Sendung wollen wir einen kurzen Überblick bringen über den weiten Bogen zwischen Volksmusik und Popularmusik, und deren Wechselwirkung. Guest: Oskar Elschekmore
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THU 29.11.01 speaker  Mosaik der Klänge
THU 29.11.01 Eine neue Publikation von Ursula Hemetek. Gast im Studio: Slavko Ninicmore
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THU 25.10.01 speaker  Musik von Minderheiten 2: Wie beeinflusst Volksmusik die türkische Kunstmusik? / Du kannst alle Regeln brechen - im Porträt: Krystof Dobrek
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THU 27.09.01 speaker  Musik von Minderheiten 1: Die indische Tabla-Tradition / Japanische Volkslieder
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THU 30.08.01 speaker  Bei den Arvaniten in Griechenland
THU 30.08.01 Guest: Ardian Ahmedaja. In Griechenland lebt eine albanische Minderheit die vor 300 Jahren aus Albanien eingewandert ist, die sogenannten Arvaniten. Heute sind sie schon seit mehreren Generationen Greichen, doch gibt es noch einzelne Rückzuggebiet am Peloponais und Euböa, wo sich ihre alte Kultur, Musik und Sprache fragmentarisch erhalten hat. Dr. Ardian Ahmedaja leistete mit seiner Feldforschungsreise nach Griechenland zu Ostern dieses Jahres Pionierarbeit, indem er die noch teilweise erhaltene Volkskultur der Arvaniten vorort suchte und dokumentierte.
This program was broadcasted on Radio Orange 30.08.2001more
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THU 30.08.01 de.wikipedia.org/wiki/Arvaniten
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THU 26.07.01 speaker  Bulgarische Volksmusik einst und jetzt
THU 26.07.01 Frau Dr. Jana Leitner hat ihr wissenschaftliches Leben bis dato der Erforschung bulgarischer Volksmusik einst und jetzt (in Form von Bearbeitungen) gewidmet. Welche Besonderheiten machen alte bulgarische Volkslieder aus? Welchen Einfluß hatte beispielsweise Kommunismus auf die ursprünglichen Melodien? Mit kommentierten Hörbeispielen führt Frau Dr. Leitner durch die Jahrhunderte.
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demand/Eigenklang/20010726.html

THU 28.06.01 speaker  Stimmen - Europäische Gesangstile im Vergleich
THU 28.06.01 In Zusammenarbeit mit Frau o.Univ.Prof. Dr. Gerlinde Haid
Die Europäischen Gesangsstile und Stimmäußerungen sind vielfältig: vom österreichischen Almschrei in Bad Ausee über den schwedischen Viehlockruf zum genuesischen Trallalero, vom Apenzeller Jüüzli über den Obertongesang der Inuit zu den Juzern des Pulkautals spannt sich der Bogen spannender Stimmäußerungen.more
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THU 31.05.01 speaker  Das Wiener Lied
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THU 26.04.01 speaker  Kärnten und seine Nachbarn - Brauchlied
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THU 22.02.01 speaker  Tschiritsch's Urwerk
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THU 22.02.01 www.tschiritsch.com/pages/presse/erschienene-artikel/treten-sie-ein-in-die-musikalische-wunderwelt-hans-christian-tschiritschssssssss

THU 28.12.00 speaker  Irland - Eine Exkursion des IVF
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THU 30.11.00 speaker  Klanggesetz - Der Minderheitenartikel wird vertont
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THU 26.10.00 speaker  Musik von Minderheiten: Musik - Sprache - Identität (Teil2)
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THU 28.09.00 speaker  Musik von Minderheiten: Musik - Sprache - Identität (Teil1)
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THU 31.08.00 speaker  Music and Minorities - Musik und Minderheiten
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THU 27.07.00 speaker  Die Tonbandstiftung Walter Deutsch
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THU 29.06.00 speaker  Der Gestaltanalytiker Franz Eibner & Der Jodler im Bregenzerwald
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THU 25.05.00 speaker  Das Phänomen österreichische Volksmusik - Walter Deutsch: Forscher, Lehrer, Mentor
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THU 27.04.00 speaker  Die Albaner und ihre Volksmusik
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THU 23.03.00 speaker  Unerhört - Gehört
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THU 24.02.00 speaker  Die Kinderlieder der Yoruba
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THU 27.01.00 speaker  Musica Alpina 3&4
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